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Leitprojekte für Oberhessen vorgestellt

Bild: Leitprojekte für Oberhessen vorgestellt
Elke Ehlen, Ausschussvorsitzender Hagen Puttrich, Thomas Lupp, Gudrun Haas vom Verein Oberhessen (v.l.n.r.)
Elke Ehlen, Ausschussvorsitzender Hagen Puttrich, Thomas Lupp, Gudrun Haas vom Verein Oberhessen (v.l.n.r.)

(openPR) (Gießen-Friedberg, den 18. Februar 2008) - „Wir sind stolz und zufrieden, eine von 20 Regionen in Hessen zu sein, die Zuschüsse der Europäischen Union zur Umsetzung eines regionalen Entwicklungskonzepts erhält“, hob Hagen Puttrich, Vorsitzender des Regionalausschusses Wetterau, in seiner Begrüßung hervor. Aufgrund der hohen fachlichen Qualität der vorgelegten regionalen Entwicklungskonzepte habe sich der hessische Landwirtschaftsminister Wilhelm Dietzel dafür entschieden, statt der ursprünglich vorgesehenen 15 nun 20 Regionen zu fördern. „Ich bin mir sicher, dass wir ganz vorne mit dabei waren“, akzentuierte Puttrich. Insgesamt würden 36 Millionen Euro zur Verfügung stehen, von denen jede „LEADER-Förderregion“ zwischen 1,6 bis 1,9 Millionen Euro erhalten soll. Das Fördergebiet umfasst die Kommunen Echzell, Ranstadt, Glauburg, Altenstadt, Limeshain, Nidda, Ortenberg, Büdingen, Hirzenhain, Gedern und Kefenrod. Der Vorsitzende des Regionalausschusses bedankte sich bei dem Verein Oberhessen, der federführend bei der Erarbeitung eines „Integrierten Regionalen Entwicklungskonzeptes für die Region Oberhessen“ mit dem Titel „Oberhessen – Region mit Weitblick“ war. Mit der Realisierung der Projekte - die auf den „Visionen für Oberhessen“ aufbauen – ist ein Regionalmanagement betraut, das am 1. April diesen Jahres seine Arbeit aufnehmen wird.



Kompetenz durch Netzwerkbildung

Über Umsetzungsperspektiven des regionalen Entwicklungskonzeptes, referierten Dipl. Geogr. Marco Neef und Dr.-Ing. Ulrich Gehrlein vom Institut für Ländliche Strukturforschung (IfLS) in Frankfurt/Main. Von der Analyse über die Entwicklung einer Strategie bis hin zu Projektideen und –planung schilderten die Experten die Vorgehensweise. Die vier strategischen Handlungsfelder wurden wie folgt formuliert: Wirtschaft und Mobilität; Wohn- und Lebensqualität/Dorfentwicklung; Tourismus, Naherholung, Kultur sowie Land- und Forstwirtschaft, Naturschutz, Erneuerbare Energien. „Aus 114 Einzelideen sind schließlich elf Leitprojekte entstanden“, betonte Dr.-Ing. Ulrich Gehrlein. „Diese sind für die Umsetzung der regionalen Strategie von grundlegender Bedeutung.“ Zu diesen Projekten gehören unter anderem „Kompetenzen entwickeln durch Netzwerke und Qualifikation“ mit dem Ziel die Potenziale des traditionsreichen, guten Handwerks zu stärken (Stichwort „Kleine Weltmarktführer“). Darüber hinaus sollen im Projekt „Marketing und Vermarktung“ die Alleinstellungsmerkmale der Region Oberhessen heraus gearbeitet werden. „Regionale Produkte für regionale Märkte“ (Erschließung neuer Direktvermarktungsmärkte) und „Oberhessen – Region der Kinder und Jugend“ (Kindgerechte Lebensräume und eine kinderfreundliche Umwelt als Bedingung für eine attraktive und zukunftsorientierte Region) sind weitere Leitthemen. Mit in die Leitprojekte eingearbeitet wurden auch die Themen „Vulkan und Geopark“ sowie „Erholungs- und Erlebniswelten rund um Römer, Mittelalter und Kelten“.

Gesicherte Finanzierung

Dass in jedem Leitprojekt mehrere Einzelprojekte vereint sind, akzentuierte Dipl. Geogr. Marco Neef. Welches zuerst in Angriff genommen werde, hänge von der jeweiligen Finanzierung ab. So beinhalte das Leitprojekt „Energieeffizienz und Erneuerbare Energien“ acht unterschiedliche Projekte, von der Machbarkeitsstudie Biogas bis hin zur Energie-Getreideheizung. Jedes Projekt habe einen Paten, im Falle von Biogas ein Zusammenschluss mehrerer Landwirte und das Biomasse Bündnis Wetterau, im Falle der Energie-Getreideheizung Thomas Lupp (Nidda). Er wies ausdrücklich darauf hin, dass jedes Projekt mit regionalen Mitteln kofinanziert werden müsse. Bei 15 dieser Einzelprojekte sei die Finanzierung bereits gesichert, so auch beim Geo-Park Vogelsberg. Hier betrage die Fördersumme 30 000 Euro, 20 000 Euro die Eigenfinanzierung.

Von der Idee bis zur Ausführung

Die Abstimmung der vielen unterschiedlichen Aktivitäten soll in Händen eines vom Land Hessen geförderten Regionalmanagers liegen. Ihm fällt nach Aussage des Experten die Rolle einer "Schnittstelle und eines Dienstleisters" zu. „In einem regionalen Netzwerk aus mehreren Akteuren fungiert es initiierend, beratend und moderierend für regional bedeutende Projekte.“ Aufgabe des Regionalmanagers sei es, ein Projekt von der Idee bis hin zur Bewilligung eines förderfähigen Entwicklungsvorhabens zu begleiten. Zur Prüfung von Mindestkriterien wurde im Rahmen der Erstellung des regionalen Entwicklungskonzeptes ein umfangreicher Fragebogen entwickelt. Eine Prioritätenliste gelte als Basis der Projektförderung. Während der Regionalmanager die Geschäftsführung inne hat, stellt die Lokale Aktionsgruppe (LAG) das Entscheidungsgremium dar. Nach Auskunft von Gudrun Haas (Verein Oberhessen) hat sich bereits eine 14 Mitglieder zählende Lokale Aktionsgruppe zusammen gefunden, um neue Projekte auszuwählen und Prioritäten zu setzen. Neue Projekte könnten jederzeit noch beantragt werden. Dr. Johannes Fertig wies daraufhin, dass 250 000 Euro bereits bis Ende diesen Jahres zu verwenden seien. Damit das Geld nicht verloren gehe, sollen alle Projektträger angeschrieben werden. Insgesamt müssten bis 2010 alle Anträge eingereicht werden, um in den Genuss einer Förderung zu kommen. Der Regionalausschuss sprach sich einstimmig dafür aus, intensiver das Projekt „Oberhessen – Region mit Weitblick“ seitens des Regionalausschusses Wetterau weiter zu unterstützen.

„Welterbe-Route“ geplant

„Einzigartig vielfältig“ präsentiert sich nach Auskunft von Bernd-Uwe Domes, Geschäftsführer des archäologischen Parks Glauburg, die Museumslandschaft in Oberhessen. 35 Museen hätten sich hier zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammen geschlossen und neben einem Flyer bereits ein Plakat entworfen, um die Museen in der Region bekannter zu machen. Vulkanstraße, Geo-Park und das geplante Infozentrum „Vukaneum“ seien drei Säulen, die es zu verbinden gelte. Derzeit würden 25 Vulkan-Führer ausgebildet. Im Bereich „Archäologie Wetterau“ sei man dabei, eine Landkarte zu entwickeln in der Baudenkmäler aber auch Veranstaltungshinweise zu finden seien. „Wir wollen Bestandteil einer Achse werden, die ins Rhein-Main-Gebiet reicht“, betonte Domes. Ziel ist es, eine „Welterbe-Route“ ins Leben zu rufen, an der der Glauberg, Limes mit dem historischen Zentrum Echzell, Bad Nauheim und die mittelalterliche Stadt Büdingen liegen. Unterstützung erhofft man sich vom Regionalpark RheinMain und weiteren Förderern. Der Baubeginn des Landesmuseums auf dem Glauberg verschiebe sich auf Anfang Juni dieses Jahres, die Eröffnung ist für Ende nächsten Jahres geplant. „Wir gehen davon aus, hier etwa zehn neue Arbeitsplätze zu schaffen“, schloss Domes.

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