(openPR) Entstehen Volkskrankheiten wie Rheuma, Diabetes und sogar Krebs durch chronisch schwelende Entzündungen? In der Wissenschaft gibt es immer mehr Hinweise dafür. Um vorzubeugen, ist ein stabiles Immunsystem daher umso wichtiger.
Mit einer akuten Entzündung reagiert der Organismus, wenn er durch Eindringlinge geschädigt wird. Im Normalfall führt diese Abwehrreaktion nach einiger Zeit zur vollständigen Heilung. Entzündungsforscher sehen diesen Schutzmechanismus jedoch auch als Gefahr für die Entstehung von schweren Krankheiten: Dann nämlich, wenn solche Entzündungsprozesse entgleisen und für den Körper unkontrollierbar werden. Besonders wenn das Immunsystem nicht stark genug ist, um den Auslöser der Entzündung auszuschalten, läuft diese einfach immer weiter und wird zu einer eigenständigen Krankheit. Nach Meinung vieler Experten hängen Erkrankungen wie Diabetes, rheumatoide Arthritis, Krebs und auch Alzheimer ganz entscheidend von einer fortwährenden entzündlichen Aktivität im Körper ab.
Was kann helfen, die chronische Entzündungsaktivität zu dämpfen?
Achtsamkeit im Umgang mit dem eigenen Körper und die Bereitschaft, mehr für die eigene Gesundheit zu tun, sind neben der Ernährung zentral bei der Vorsorge. Das beginnt bei der richtigen äußerlichen Versorgung einer Wunde, umfasst aber auch, dem Körper bei der Abwehr gezielt zu helfen. Bei einem geschwächten Immunsystem oder schon bestehenden chronischen Erkrankungen ist es notwendig, entzündungsdämpfende Vitalstoffe zuzuführen, damit der Organismus sich wieder selbst helfen kann. Bewährt hat sich beispielsweise eine Enzymtherapie mit Bromelain. Gewonnen aus dem Strunk der Ananas, fördert dieses Enzym die Selbstheilung und beschleunigt den Ablauf der Entzündung. Bei Schleimhautschwellungen der Nase und Nasennebenhöhlen (Sinusitis) kommt Bromelain ebenso zum Einsatz wie bei Prellungen und Blutergüssen bei Sportverletzungen. Die Initiative Bromelain informiert über Studien und neueste Erfahrungen mit dieser Enzymtherapie (www.bromelain.de).
Die stärkste Waffe, um dauerhaft Entzündungen vorzubeugen, ist und bleibt ein gesunder Lebensstil: Regelmäßige Bewegung hemmt die Bildung von entzündungsfördernden Stoffen. Häufiger Verzehr von frischem Obst und Gemüse sowie zwei Mal pro Woche eine Fischmahlzeit unterstützen den Organismus, damit möglichst wenig chronische Entzündungsherde entstehen.









