5 Jahre Altenpflegegesetz
(openPR) Mit der Einführung des bundesweit gültigen Altenpflegegesetzes vor 5 Jahren sollte die Ausbildung in der Altenpflege bundesweit einheitlicher werden. Dies ist nur zu Teilen gelungen, da die konkrete Ausgestaltung weiterhin bei den einzelnen Bundesländern liegt. Für viele Schulen war die Einführung der Lernfeldorientierung und damit die Vernetzung von Fächerinhalten u.a. in Projektunterricht und die stärkere Abstimmung zwischen ausbildender Einrichtung und Schule ein Novum. Für die Paritätische Berufsfachschule für Sozial- und Pflegeberufe in Hausach war es keine Umstellung. Sie erfuhr durch das neue Altenpflegegesetz eine Stärkung und Bestätigung ihres bisherigen Unterrichtkonzepts. So gewinnt die hohe Praxisorientierung, mehr selbständiges Lernen und die Vernetzung von Unterrichtsinhalten immer mehr an Bedeutung. Als positiv zu werten ist die Möglichkeit, als Hauptschüler über die Altenpflegehilfe-Ausbildung weiterhin Zugang zur Ausbildung in der Altenpflege zu behalten. Allerdings beklagen die Einrichtungen der praktischen Ausbildung die schlechtere Finanzierung der Altenpflegehilfe-Ausbildung. Auch fällt es Schülern der Altenpflegehilfe schwerer, die Vernetzung der Inhalte durch die Lernfeldorientierung zu begreifen. Alles in allem hat das Gesetz positive Veränderungen gebracht, es bleibt aber noch manches zu verbessern.
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E-Mail:

Über das Unternehmen
Ausgehend von einem humanistischen Menschenbild stellen wir gruppenpädagogische sowie psychologische Leitsätze nach Ruth Cohn und Carl Rogers unter Berücksichtigung sich verändernder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen in den Mittelpunkt unserer Bildungsarbeit. Daraus ergeben sich nachfolgende Grundsätze:
Der Mensch ist zugleich individuell unabhängig und sozial verbunden – seine Unabhängigkeit wächst mit dem Bewusstsein sozialer Einbringung. Persönlichem Wachstum als Ausdruck allen Lebendigem gebührt Achtung. Jede Entscheidung ist danach zu bewerten, ob sie diesem Wachstum dient. In einem Klima von Vertrauen und Respekt, welches Autonomie und soziale Verbundenheit berücksichtigt, entsteht verantwortungsvolles Handeln. Dieses achtet und fördert freie Entscheidung und persönliche Grenzerweiterung, berücksichtigt jedoch auch stets die Bedingungen individueller, sozialer, ökologischer und ökonomischer Grenzen.
Auf dieser Grundlage ist es unser Ziel, in einem lebendigen Lernprozess persönlich gereifte, fachlich qualifizierte und berufspraktisch kompetente Fachkräfte für Sozial-, Pflege- und Gesundheitsberufe auszubilden.
Sie sollen in der Lage sein, in ihrer Persönlichkeit glaubhaft sowie wertschätzend zu handeln und Menschen einfühlsam als auch zielgerecht zu unterstützen
Die Paritätische Berufsfachschule für Sozial- und Pflegeberufe ist eine Gesellschaft bestehend aus den Trägern Paritätische Sozialdienste, Paritätisches Bildungswerk, Landesverband Lebenshilfe
- jeweils mit Sitz in Stuttgart- und der Körperbehindertenförderung mit Sitz in Mössingen. Die im Jahre 1988 gegründete Schule wurde von diesen Trägern 2001 übernommen.
Heute bietet die Paritätische Berufsfachschule Interessenten eine breite Palette von Ausbildungsmöglichkeiten und Maßnahmen zur Fort- und Weiterbildung in Sozial-, Pflege- und Gesundheitsberufen an:
Erstausbildung mit staatlicher Anerkennung
? Altenpfleger/in und Altenpflegehelfer/in
? Ergotherapeut/in
? Heilerziehungspfleger/in
? Jugend- und Heimerzieher/in
Fort- und Weiterbildung mit staatlicher Anerkennung
? Arbeitserzieher/in
? Heilpädagoge/in
? Stationsleitung
? Mentor/in bzw. Praxisanleiter/in
? Gruppenleiter/innen
? Erlebnispädagogik
? etc.
Ergebnisse
Ein beruflich erfahrenes und kompetentes Dozententeam trägt wesentlich zu
unseren guten Ergebnissen bei:
? hohe Vermittlungsquote
? langjähriges Engagement im gewählten Beruf
? viele interessante Praxisstellen aus unserem Spitzenverband und der Region
? anerkannt gute Curricula
? teilnehmerorientierte Methodik / Didaktik, die auch die Interessen der
Ausbildungsstellen in die Ausgestaltung des Unterrichtes einfließen lassen
Qualitätsstandards
Die genannten Qualitätsstandards haben alle ihren Bezug zu unserem
humanistischen Konzept und verpflichten uns:
? voneinander und miteinander zu lernen
? gemeinsam Lehr- und Lernmodelle zu gestalten
? Raum zu geben für Selbstverantwortung, Selbstorganisation in Autonomie und Freiheit
? zu einem Unterrichtskonzept, in dem Lernen auch mit Lust und Freude verbunden wird
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