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Hygieneinspektoren beraten über technische Optionen zur Legionellenprophylaxe

14.02.200806:39 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Hygieneinspektoren beraten über technische Optionen zur Legionellenprophylaxe
Ernst Hermann Meyer (links) und Dr. Klaus Hagen erläutern ELGA Berkefeld-Technologien zur Trink- und Badewasserhygiene wie zum Beispiel Ultrafiltration.
Ernst Hermann Meyer (links) und Dr. Klaus Hagen erläutern ELGA Berkefeld-Technologien zur Trink- und Badewasserhygiene wie zum Beispiel Ultrafiltration.

(openPR) Celle, 14. Februar 2008 – Mehr als 40 Hygieneinspektoren des Landesverbandes Niedersachsen trafen sich in der Residenzstadt Celle, um neue Technologien zur Wasseraufbereitung zu diskutieren. Fachleute des Unternehmens ELGA Berkefeld, Tochterunternehmen von Veolia Water Solutions & Technologies, erläuterten im Rahmen der Jahrestagung den neuesten Stand verschiedener Desinfektions- sowie Filtrationsverfahren. Von Interesse vor allem: Keimfreiheit im Schwimmbadwasser durch Ultrafiltration.

Hygieneinspektoren prüfen im Auftrag der Gesundheitsämter die Einhaltung hygienischer Bestimmungen in öffentlichen Gebäuden wie Krankenhäusern, Altenheimen und Schwimmbädern. Auf Einladung des Geschäftsführers in Niedersachsen, Rolf Dreborg, präsentierte Ernst Hermann Meyer von ELGA Berkefeld unterschiedliche Optionen der mechanischen und chemischen Vorbeugung von Legionella pneumophila. Im Vordergrund stand die Entkeimung durch UV-Licht sowie mit Hilfe von Chlordioxid. Diskutiert wurden Aspekte wie Umweltverträglichkeit, nachhaltig effektive Wirkungsweise sowie der Einfluss unterschiedlicher baulicher Gegebenheiten.

Um eine neue, höchst-effiziente Technologie zur keimfreien Aufbereitung von Badewasser ging es in dem Vortrag des Verfahrenstechnikers Dr. Klaus Hagen: Ultrafiltration gewährleistet im Gegensatz zu herkömmlicher Filtrationstechnik ein nachhaltig keimfreies Wasser bei weitaus geringerem Platzbedarf. Bei diesem System handelt es sich um ein druckbetriebenes Hohlfasermodul mit einer Membran, die über eine Porengröße der Kapillaren im Bereich von 0,01 bis 0,05 um verfügt. Die mikrobiologischen Anforderungen, zum Beispiel die maximal zulässige Konzentration an Trihalogenmethanen (THM) von 20 µg/l wie auch der Grenzwert für Legionellen, die in 100 ml Beckenwasser nicht nachweisbar sein dürfen, werden mit dieser Technologie weit unterschritten.

Ulrich Draheim, Landesvorsitzende der Hygieneinspektoren in Niedersachsen: „Gespräche über diese Themen sind wichtig, da zuverlässige Hygiene in öffentlichen Gebäuden mehr denn je eine große Herausforderung bleibt.“ Die Beschäftigung mit Fragen der praktischen Einhaltung hygienischer Sicherheitsstandards, auch mit Hilfe neu entwickelter Verfahren, sei ein wichtiger Bestandteil der täglichen Arbeit.

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