(openPR) Zur Sicherstellung der optimalen Trinkwasserhygiene wird in vielen Fällen Chlordioxid als zuverlässiges Oxidations- und Desinfektionsmittel eingesetzt, da es im Gegensatz zu Chlor unabhängig vom jeweiligen pH-Wert bakteriostatisch wirkt. Wichtig dabei: die Einhaltung, Messung und Dokumentation der exakt richtigen Menge des zugegebenen Chlordioxids. Das Wassertechnikunternehmen Berkefeld empfiehlt dazu die Mess- und Regeleinheit DES-Control.
Die Mess- und Regelanlage von Berkefeld ist kompakt und sorgt für die permanente Messung von Chlordioxid bei der Hauseinspeisung von Trinkwasseranlagen. In Brauchwasser sowie Prozesswasseranlagen, zum Beispiel zur Reinigung von Reinigungs- und Spülwassern in Produktionsprozessen, dient das System zusätzlich als Regelung. Der wesentliche Vorteil: Durch die Messung kommt es nicht zum Verlust von Messwasser. Die exakten Werte werden durch einen druckfesten Sensor in der Bypass-Strecke gemessen, ohne dass Wasser dem System entnommen wird. Zum Vergleich: andere Messzellen benötigen in der Regel mehr als 30l/h Messwasser. Dadurch ergibt sich bei diesem Gerät eine jährliche Einsparung von circa 1.000 Euro. Außerdem kann das Mess-System auch im Warmwasserbereich bis 70° C eingesetzt werden. Gleichzeitig wird Chlordioxid in die Bypass-Strecke dosiert, wodurch eine zusätzliche Vermischungseinheit entfällt. Die Überwachung kann durch einen optionalen Datenlogger zuverlässig dokumentiert werden. So wird nachgewiesen, dass die Grenzwerte kontinuierlich eingehalten werden.
Diese Mess- und Regeleinheit ergänzt die Berkefeld Chlordioxiddosieranlagen BerkeDOS für Durchflussmengen von 6 m3/h bis 60 m3/h oder die Chlordioxiderzeugungsanlagen BerkeDES für circa 30 m3/h bis 80 m3/h. Gemeinsam bilden diese Komponenten eine optimale Lösung zur effektiven Legionellenprophylaxe für Trinkwasser-, Klima- und Kühlsysteme in Objekten wie Hotels, Krankenhäusern und Schwimmbädern sowie für diverse industrielle Anwendungen wie zum Beispiel zur Flaschenspülung in der Getränkeindustrie.













