(openPR) Warum das Konzept Software-As-A-Service bei bestimmten Anwendungen den herkömmlichen Softwarekonzepten deutlich überlegen ist
Was verbirgt sich hinter SaaS?
Software as a Service, kurz SaaS ist ein Modell zur Bereitstellung von Software über das Internet. Die angebotene Software ist speziell für den Einsatz als Webapplikation entwickelt. Der Anbieter stellt diese zur Verfügung und ist für die Administration und Wartung zuständig. Der Kunde nutzt die Anwendung über das Internet ohne sie zu besitzen, d. h. er bezahlt für die Nutzung der Anwendung, ohne diese zu kaufen. (WIKIPEDIA)
Stärken:
Überall, wo ein Internetzugang ist, kann mit den Applikationen gearbeitet werden.
Die Applikationen sind integrationsfähig (BSPL: ERP-System)
Man erwirbt nur die Nutzung einer Software. Instandhaltung, Verfügbarkeit, etc. sind Aufgaben des SaaS-Anbieters.
Es sind nur geringe Vorabinvestitionen notwendig
Je nach Anwendung wird der benötige Service gleich mitgeliefert
Schwäche:
Die Möglichkeiten zum „customizing“ sind nur eingeschränkt gegeben, da es sich um eine „One-to-many“-Lösung handelt.
Werden alle Kosten beim Softwareerwerb betrachtet? Hier gibt es interessante Aussagen von Experten:
Gartner Report 2006: „Mehr als 70 % aller IT-Budgets werden zur Pflege bestehender Systeme verwendet“
Software & Information Industry Association (2006): „Die jährlichen Kosten eine Software zu besitzen, kann bis zu 4 mal höher sein als die ursprünglichen Kosten!“
Software & Information Industry Association (2006): „Der ROI wird möglicherweise nie erreicht, wenn man die TCO(Total Cost of Ownership) inklusive Personal und Updates, richtig berechnet.“
Aberdeen Group (2007): „Die TCO bei SaaS-Lösungen ist mind. 30 % geringer als bei gekaufter Software.“
Die Lösungen von Transwide werden in den unterschiedlichsten Industrien eingesetzt und haben im Moment die schnellste Verbreitung in den Branchen Konsumgüter und Chemie.
Am Beispiel eines weltweit agierenden Chemieunternehmens kann gezeigt werden, wie die Einführung eines Tools zur Zeitfensterbuchung zur Be- und Entladung (twSlot) sowie die Übermittlung der Transportdaten aus SAP durch twCallOff zu erheblichen Einsparungen geführt hat. So wurden die Wartezeiten der Spediteure um ca. 65 % reduziert, was zu 6-stelligen Einsparungen pro Jahr führte.
In der gleichen Zeit fertigte man ein erhöhtes Aufkommen ab, eliminierte Überstunden und konnte die Administration verschlanken. Der ROI war nach wenigen Monaten erreicht und die permanenten Einsparungen liegen im 6-stelligen Bereich.
Der finanzielle Effekt einer Implementierung wird noch verstärkt, wenn alle Standorte eines Nutzers mit dem gleichen ERP-System arbeiten. Ist eine Schnittstelle zwischen den Systemen erst einmal hergestellt, dann ist das Aufschalten weiterer Betriebe kein IT-Thema mehr, sondern lediglich ein Thema des Trainings von Mitarbeitern und Spediteuren.
Ein bekannter Markenartikelproduzent hat über Europa verteilt innerhalb eines Jahres mehr als 10 neue Standorte von der Nutzung der Transwide-Applikationen überzeugen können. Die Projektzeit pro Standort betrug 2-3 Tage in Abhängigkeit von der Anzahl der User. Mittlerweile kommuniziert dieses Unternehmen mit mehr als 250 Spediteuren über Transwide.
Das Wachstum von Transwide spiegelt auch die Nachfrage nach echten Vereinfachungen im Kommunikationsprozess zwischen Verlader und Spediteur wider. Jeden Monat schliessen sich ca. 100 neue Spediteure dem Netzwerk an, dass in den nächsten Monaten sein 5000stes Mitglied begrüssen wird.
Zufriedene Kunden in Deutschland sind Firmen wie Procter+Gamble, SCA, Beiersdorf, Evonik, Air Products, Lorenz Bahlsen Snack World, Celanese und andere.
Klaus Kothmann, Sprecher von Acceleor meint zu diesen Fakten: "Wir sehen teilweise große Ungläubigkeit in der Industrie und speziell bei den IT-Abteilungen. Wenn wir dann die Projekte anstossen, dann sind die Nutzer überrascht, wie schnell mit den Systemen operativ gearbeitet werden kann. Software as a Service ist eindeutig ein Thema für die operativ verantwortlichen Manager, die nicht auf freie Resourcen ihrer IT-Abteilungen warten wollen und können, um ihre Prozesse in einem sich schnell verändernden Umfeld anzupassen."












