(openPR) Neue Techniken erobern auch die Kindergärten
"Städte und Gemeinden sind in den vielfältigsten Bereichen engagiert und nutzen die modernsten Techniken für die tägliche Arbeit im Rathaus, aber auch in Schulen und Kindergärten. So wird bei der Sprachförderung im Kindergarten auch auf PC-Software gesetzt, mit der die Kinder spielerisch ihre Sprachfähigkeiten verbessern können und nebenbei noch den Computer kennenlernen", erklärte Thorsten Bullerdiek, Pressesprecher und IT-Referent des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes, heute in Hannover.
Über 500 Bürgermeister, Landräte und IT-Verantwortliche aus Niedersachsen werden sich am 5. März 2008 auf der CeBIT über die neusten Bürgerservices informieren. Im Mittelpunkt des CeBIT-Kommunaltages, der von der Deutschen Messe gemeinsam mit dem Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund ins Leben gerufen wurde, stehen Anwendungen, die unmittelbar auf die Bedürfnisse der Wirtschaft sowie der Bürgerinnen und Bürger ausgerichtet sind: die elektronische Kraftfahrzeugzulassung, der Zuständigkeitsfinder des Landes Niedersachsen, das Personenstands- und Meldewesen sowie die elektronische Gewerbeanmeldung sind schon teilweise Realität.
Mit dem Programm "Schlaumäuse" (www.schlaumaeuse.de) lernen Kinder zum Beispiel schon im Kindergarten den spielerischen Umgang mit der Muttersprache. Für jeden Bürger und gerade für Berufstätige interessant ist die Initiative "IT-Fitness" (www.it-fitness.de), mit der sich jeder im Umgang mit dem PC selbst testen und weiter fit machen kann. aber auch der moderne Verwaltungsarbeitsplatz und die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie durch die Kommunen stehen auf dem Programm der Verwaltungschefs.
Niedersächsischer Städte- und Gemeindebund
Pressesprecher Thorsten Bullerdiek
Arnswaldtstr. 28, 30159 Hannover
Tel.: 0511/30285-44, Fax: 0511/30285-844
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Über das Unternehmen
Der Niedersächsische Städte und Gemeindebund (NSGB)
ist der kommunale Spitzenverband kreisangehöriger Städte, Gemeinden und Samtgemeinden in Niedersachsen. Der Verband spricht für 198 kreisangehörige Städte und Gemeinden, 125 Samtgemeinden und 72 Mitgliedsgemeinden in Niedersachsen. Ihr Gebiet umfasst 3/4 der Fläche Niedersachsens mit mehr als 3,2 Millionen Einwohnern. Über 15.000 von 22.000 gewählten Mandatsträgern repräsentieren die genannten Gebietskörperschaften.
Aufgaben des NSGB
Aufgabe des Verbandes ist die Vertretung der gemeinsamen Belange der kreisangehörigen Städte, Gemeinden und Samtgemeinden gegenüber Gesetzgebung und Verwaltung auf Bundes- und Landesebene. Hinzu kommen im wesentlichen die Einzelberatung der Verbandsmitglieder, der Erfahrungsaustausch und die Information der im Mitgliederbereich ehren- und hauptamtlich Tätigen.
Der Verband setzt sich für die Stärkung der freien Selbstverwaltung in den Städten und Gemeinden ein und nimmt die Interessen des ländlichen Raumes und des Ballungsrandraumes wahr. Verbunden damit ist die Information der Öffentlichkeit über Aufgaben und Probleme des kreisangehörigen Raumes. Der NSGB arbeitet mit den beiden anderen Spitzenverbänden in der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände Niedersachsens zusammen.
Auf Bundesebene ist er Mitglied im Deutschen Städte- und Gemeindebund, der ebenfalls ausschließlich Interessen des kreisangehörigen Raumes vertritt. Die Räte der Verbandsmitglieder entsenden Bürgermeister, Ratsmitglieder und Hauptverwaltungsbeamte in die Verbandsgremien. Organe und ständige Ausschüsse sind paritätisch aus dem Ehren- und Hauptamt besetzt. Der Landesverband gliedert sich in sechs Bezirksverbände und 38 Kreisverbände.