(openPR) Unternehmerweb-Kulturtipp mit Bonus
Opern-Sensation unter der Regie von Philipp Harnoncourt und unter der musikalischen Leitung von Lorenz Duftschmid. ALCIONE, ein Juwel der barocken Oper, wurde vor 237 Jahren zuletzt aufgeführt. Obwohl diese zu den erfolgreichsten Opern des 18. Jahrhunderts zählte. Am Hofe des Sonnenkönigs Ludwig XIV. 1706 mit großem Erfolg aufgeführt, wird ALCIONE nun überhaupt erstmals in Österreich in Szene gesetzt. Premiere ist am 12. März im ODEON, dem schönsten Kunstraum Wiens.
Durch die Empfehlung des Kultur-Unternehmers Christian Vranek entstand zwischen Unternehmerweb und dem ODEON-Theater eine wunderbare Kooperation. Durch diese Zusammenarbeit ist es möglich, allen Kulturinteressierten und Opern-Liebhabern, die die Plattform Unternehmerweb.at besuchen, diese einmalige Barockoper mit einem speziellen Kartenangebot zu versüßen.
ALCIONE
ALCIONE - ein Juwel der barocken Oper - ist ab 12. März, als Produktion des ODEON zu sehen. ALCIONE, komponiert von Marin Marais, wurde 1706 mit großem Erfolg in Paris uraufgeführt und zählte zu den beliebtesten Opern des 18.Jh.. Marais gehört zu den großen Musikerpersönlichkeiten seiner Zeit, als Sologambist Ludwig XIV. und Leiter der Acadèmie Royale de Musique hatte er großen Einfluss auf die Musik seiner Zeit und stand im Mittelpunkt der großen Blütezeit der französischen Gambenmusik. Marin Marais wurde vor allem durch den Film „Die siebente Saite“ (u.a. mit Gérard Depardieu als Meister Marais) für ein breites Publikum zum Begriff.
ALCIONE beruht auf einigen Episoden aus dem 11. Buch der Metamorphosen des Ovid und erzählt von der Unmöglichkeit die große Liebe zu leben, über die Intrigen der Welt und der Götter. Der Mythos, den Ovid wiedergibt, erzählt aber auch von einer Liebe, die über den Tod hinausführt. Die Geschichte von ALCIONE und Ceix reiht sich zu Orfeus und Euridice und Romeo und Julia in die großen Liebesgeschichten der Literatur ein.
Marais Opern, Alcide, Arìane et Bacchus, ALCIONE und Sémélé sind „Musiktragödien“ – jener französischen Gattung der „Tragédie lyrique“; die Jean-Baptiste Lully 1673 mit dem Werk Cadmus et Hermione begründet hatte; eine ganz andere Form des Musiktheaters als die zeitgleiche italienische Oper mit ihren Secco-Rezitativen und langen Dacapoarien. Das Libretto zu ALCIONE wurde von Antoine Houdar de la Motte (1672 – 1731) verfasst. Marin Marais war für sein „engelhaftes“ Gambenspiel berühmt und auch die Musik der Alcione ist als „engelhaft“ zu bezeichnen. Die Alcione-Suite ist als Instrumentalstück bis heute in den Konzert-Sälen zu hören. Die auch darin enthaltene „Sturmszene“ der Oper zeigt eindrucksvoll die deskriptive Rolle des Orchesters und hat mit ihrer überbordenden Dramatik die französische Opernwelt nachhaltig verändert.
ALCIONE besticht durch kühne Harmonik und abwechslungsreiche Szenen – pastoral, galant, zauberhaft, infernalisch, pathetisch, majestätisch in ihrem Charakter und trotz aller Dramatik durch einen lyrischem Stil – ein Meisterwerk der Barockmusik!
Unternehmerweb-Kulturtipp mit Bonus
In Kooperation mit dem ODEON hat sich Unternehmerweb zum Ziel gesetzt, diese einmalige Barockoper - durch ein spezielles Kartenangebot - allen Kulturinteressierten und Opern-Liebhabern zu versüßen.
Für all jene, die Ihre Karten über Unternehmerweb bestellen, gilt ein 10% Unternehmerweb-Bonus. Nutzen Sie hierfür das unten stehende ALCIONE-Bestellformluar.
Der Unternehmerweb-Bonus gilt für alle Vorstellungen:
Premiere: 12. März 2008, 20.00 Uhr
Weitere Aufführungen: 14. März 2008, 17. März 2008, 20. März 2008, 25. März 2008, 27. März 2008, 29. März 2008, 30. März 2008
Der Unternehmerweb-Bonus gilt für alle Preiskategorien:
Karten sind erhältlich zum Preis von 15 Euro, 28 Euro oder 43 Euro.
Unter Nutzung des Unternehmerweb-Bonus erhalten Sie alle Karten mit minus 10%.
Weitere Informationen: www.unternehmerweb.at












