(openPR) Das neue Jahr beginnt am Aalto-Theater mit der Premiere einer Familien-oper: „Die Zaubertröte“, ein musikalisches Vergnügen für Klein und Groß, ist ab 4. Januar zu erleben. Ein Wiedersehen gibt es mit zwei beliebten Produktionen der Aalto-Oper: Am 19. Januar wird die von der Kritik hoch gelobte und vom Publikum gefeierte Barockoper „Hercules“ in der Inszenierung von Dietrich W. Hilsdorf wieder aufgenommen. Ab 30. Januar kehrt „Tosca“ für vier Vorstellungen wieder auf die Bühne zurück.
Beim 5. Sinfoniekonzert gastiert der britische Perkussionist Colin Currie bei den Essener Philharmonikern. Er widmet sich dem Konzert „a table of noises“ seines Landsmannes Simon Holt. Am Pult stehen wird der Schweizer Thierry Fischer. Weiterhin steht Peter I. Tschaikowskys 1888 entstandene fünfte Sinfonie e-Moll op. 64 auf dem Programm – ein sinfonischer Höhepunkt.
Zum letzten Mal zu sehen ist am 11. Januar „Zeitblicke“. Der dreiteilige Ballettabend steht im Zeichen der Rätsel des Lebens, der Sinnlichkeit und der Liebe. Die Choreographen Jirí Kylián, Patrick Delcroix und Christopher Bruce übersetzen diese ewige Suche in zeitgenössischen Tanz. Der Ballett-Abend „Zeitblicke“ umfasst drei Kreationen der international bedeutenden Choreographen Jirí Kylián, Patrick Delcroix und Christopher Bruce.
Jirí Kyliáns „Petit Mort“ handelt von Aggressivität, Energie und Stille, Gefühlskälte und Verletzlichkeit – musikalisch begleitet von den langsamen Sätzen aus Mozarts Klavierkonzerten KV 467 und 488. Sechs Männer, sechs Frauen und sechs Degen sind die Tanzpartner. Der Franzose Patrick Delcroix hat für das Aalto Ballett Theater „End-Los“ geschaffen, in dem acht Tänzerinnen und Tänzer in unterschiedlichen Formationen auftreten, sich mal herausfordernd und angriffslustig, mal gefühlvoll und empfindsam begegnen. Eine Choreographie zu Musik- und Percussionstücken der Komponisten David Lang, Kerry Muzzey und Jóhann Jóhannsson. „Rooster“ von dem Briten Christopher Bruce ist ein Spiel um Verführung und Verlangen, zu dem er sich von Songs der Rolling Stones inspirieren ließ, eine Hommage an die Musik und Zeit der Sixties. Weitere Informationen: www.theater-essen.de













