(openPR) Sichere Lebensmittel sind unbedingte Voraussetzung für ein gesundes Leben! Das ist die feste Überzeugung vieler Handelshäuser. EDEKA Südwest hat dieser Überzeugung ein umfangreiches Qualitätsmanagement geschuldet und sagt:" Eine exakte Einhaltung unserer Qualitätsversprechen ist Voraussetzung für die Glaubwürdigkeit." Auch die Produktionsbetriebe streben vorrangig Produktsicherheit an. Die Käserei Goldsteig sagt: "Goldsteig Qualität bedeutet nicht nur Genuss, sondern auch Sicherheit für unsere Kunden." und hält neben einem umfangreichen Prüfmanagement auch ein großes eigenes Labor aufrecht. Trotzdem sind die Verbraucher verunsichert und es wird für die Unternehmen immer schwerer, ihre umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen glaubhaft zu kommunizieren. Das liegt sicher an den zahlreichen Lebensmittelskandalen. Für den Käufer ist es schwer, einzuschätzen, wer ein schwarzes Schaf ist oder wer die Wahrheit sagt. Pauschale Verdammung ist dennoch nicht angebracht. Denn gerade diejenigen, die auszogen "Verbraucher zu schützen" haben mit - nach ihrer eigenen Aussage - 10 Pressemitteilungen pro Tag den Bogen überspannt. Den Finger in die Wunden der Lebensmittelunternehmen zu legen, die gesunde Ernährung und Produktsicherheit noch nicht unter dem Begriff "Qualität" vereinen, ist eine gute Sache! Polemik zugunsten der eigenen Darstellung ist eine andere. Wer kann bei 10 Meldungen pro Tag noch garantieren, dass diese wirklich wissenschaftlich belegbar sind? Der Spiegel spricht von einem "Stab knallharter PR-Profis". Hilft uns das wirklich das weiter?
Der FPQS geht den Weg des Dialogs. Verhärtete Fronten sind unserer Ansicht nach nicht entwicklungsförderlich. Panikmache verhindert Kommunikation! Die Experten des FPQS-Teams geben den Unternehmen Kommunikationshilfen und suchen in Verbraucherbefragungen (z.B. vom Bundesamt für Risikobewertung BfR) ermittelte Verbraucherängste in konkrete Antworten bei den Produzenten und im Handel umzusetzen.
"Wer es schafft, dem Verbraucher zu zeigen, dass gesunde Ernährung, Genuss und Produktsicherheit kombinierbar sind, kann dem Verbraucher auch erklären, dass es sich dabei nicht um Billigware handeln kann!", sagt Frau Dr. Dreusch, die Leiterin des Expertenteams. "Wir vernetzen daher unsere Beratungsthemen und setzen auf verstärkte Kundenkommunikation. Und damit das sinnvoll funktioniert, arbeiten wir mit den Unternehmen auch an ihrer internen Kommunikation."
Der FPQS als Beraterteam für Lebensmittelsicherheit arbeitet daher nicht nur mit HACCP-Matrices und PRP-Vorlagen, sondern auch mit Kommunigramm-Software, e-Learning und Krisenmanagern und via Karlsruher Lebensmittelsymposium auch mit erstklassiger Fortbildung. "Unser Ziel ist ein Gesamtbild!", sagt Dr. Dreusch, "HACCP allein genügt nicht mehr!"













