(openPR) Das Vertrauen der Kunden in die Sicherheit ihrer Transaktionen ist oberstes Ziel von euroSLEX, der europäischen Handelsplattform für Linden-Dollars. Dazu sagt Iliana Suppan, Geschäftsführerin der Betreiber-Firma Virtual World Services GmbH: "Um uns und damit unsere Kunden vor dem Kauf von unzulässig erworbenen Linden-Dollars zu schützen, setzen wir das uns von Linden Labs zur Verfügung gestellte 'RISK API' ein. Allerdings ist diese Schnittstelle nicht perfekt, weshalb wir sie mit eigener Technologie erweitert haben."
Zudem verwendet euroSLEX übliche Industrie-Standards wie verschlüsselte Speicherung von Passwörtern, eine 128-bit starke SSL-Verschlüsselung der Website, und auch die Kommunikation der in Second Life angebrachten euroSLEX-Terminals mit dem Server findet ausschließlich verschlüsselt statt. Apropos Terminals: Als einzige Terminals in Second Life identifizieren sich diese gegenüber euroSLEX-Kunden mit deren Benutzernamen und einer von ihnen selbst gewählten Geheimzahl, um die Kunden vor gefälschten Terminals zu schützen.
Auch in Zukunft wird euroSLEX innovative Technologien entwickeln und einsetzen, um die Sicherheit und damit das Vertrauen der Kunden zu erhöhen.











