(openPR) In den wirtschaftlich immer härter werdenden Zeiten der globalen Marktwirtschaft scheint der soziale Aspekt immer mehr an Bedeutung zu verlieren. Wir erleben das zur Zeit in Deutschland immer wieder: da werden Niederlassungen grosser Firmen geschlossen und in andere Länder verlegt, zurück bleiben manchmal tausende Arbeitslose.
Nun ist es schwierig, die wirklichen Beweggründe des jeweiligen Firmenmanagements zu beurteilen. Es soll mit diesem Bericht auch niemand an den Pranger gestellt werden. Es geht letztenendes einfach um die Frage: Ist soziales Wirtschaften in unserer Zeit überhaupt möglich?
Fakt ist, es tauchen immer häufiger Begriffe wie "fair trading" auf. Das Bewusstsein für wirtschaftliche Verantwortung beim Konsumenten wächst unaufhörlich. Man kann sogar annehmen das in Zukunft gerade die Unternehmen, die sich "sozial daneben benehmen", vom Konsumenten gemieden werden. Solche Fälle soll es bereits gegeben haben. Und im schlimmsten Fall kann das sogar zum Bankrott des betreffenden Unternehmens führen.
Darum bleibt jetzt noch die Frage, was kann ein Unternehmen tun, um der sozialen Verantwortung genüge zu tun? Möglichkeiten gäbe es da viele. Und mit folgendem Handeln will der Gründer des Online-Einkaufszentrums Zentrum7.de ein Beispiel geben: "Wir müssen immer wieder feststellen das es Kindern in Deutschland nicht immer gut ergeht. Zahlreiche Berichte in den Medien zeugen davon. Darum haben wir uns entschieden 10% unserer Einnahmen dem SOS Kinderdorf e.V. zur Verfügung zu stellen."









