(openPR) Im Jahr 2006 konnten mehr als 160.000 Stellen für Fachkräfte in Deutschland nicht besetzt werden. Dies geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor. Deutsche Unternehmen werden somit dazu veranlasst, weltweit nach Spezialisten zu suchen, was vor allem via Internet geschieht. Das elektronische Medium hat eine weitaus größere Reichweite als traditionelle Zeitungsannoncen, was besonders bei der Rekrutierung von Führungskräften, die längst über die Landesgrenzen hinaus gesucht werden, wichtig ist.
Nach Angaben des IW musste jedes vierte deutsche Unternehmen im Jahr 2006 Aufträge ablehnen, weil es an Fachkräften mangelte. Geeignete Mitarbeiter fehlen in den Bereichen Informatik, Technik, Naturwissenschaften und Mathematik; besonders Ingenieure werden noch immer händeringend gesucht. In rund 13 Jahren könnte die Situation nach Auskunft der Unternehmensberatung McKinsey dramatische Ausmaße annehmen. Bundesweit könnten dann etwa sechs Millionen Arbeitsplätze unbesetzt bleiben. Auch andere Branchen wie Gesundheit und Finanzen wären vom Fachkräftemangel betroffen. Online-Jobbörsen wie www.stellenmarkt.de bekommen daher immer größere Bedeutung, da sie sowohl Spezialisten die Möglichkeit geben, einen geeigneten Job zu finden, als auch Headhuntern ermöglichen, Spitzenkräfte für freie Positionen zu rekrutieren.











