(openPR) Anstatt aus Langeweile vor dem Fernseher Süßigkeiten zu futtern, sollen Kider Spaß daran haben, aktiv zu werden, zu spielen oder sich selbst gesundes Essen zuzubereiten. Deshalb setzen die Konzepte der Ernährungsbildung und -erziehung darauf, die emotionale Intelligenz und Selbständigkeit der Kinder zu fördern.
Handlungs- und erlebnisorientierte Lernmethoden mit einem direkten Alltagsbezug versprechen dabei den besten Transfer. Denn hier steht nicht Wissensvermittlung, sondern Kompetenzerwerb im Vordergrund. Und Karotten schmecken auch am Fernseher - man hat den Film gesehen und dazu noch etwas Gesundes geknabbert!
In Spielen, Experimenten, Gruppenaufgaben und praktischen Übungen können Kinder ohne erhobenen Zeigefinger ausprobieren, sich untereinander austauschen und ganz nebenbei einen persönlichen und praktikablen Ernährungsstil entwickeln. Auch Rituale, auf die sich die Kinder regelmäßig freuen können, sind sinnvoll.
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