(openPR) Wer kennt das nicht: unwiderstehliche Süßigkeiten, Plätzchen und Lebkuchen zur Weihnachtszeit oder Gänsebraten mit Knödel, einfach ein Genuss auf den man ungern verzichtet. Doch viele Allergiker denken wieder mit Schrecken an diese Zeit. Sie können nicht alles essen, weil sie auf die verschiedensten Stoffe reagieren. Dabei ist den meisten Allergikern nicht bekannt, dass sie diese Fehlregulation von mindestens einem Elternteil vererbt bekommen haben. Die Schulmedizin ist hilflos, weil sie ausschließlich auf Allergene abstellt, und die dadurch hervorgerufenen Symptome wie Juckreiz, Blähbauch, Asthma, Neurodermitis etc. versucht, mit chemischen Mittel – sprich Medikamente – halbwegs zu unterbinden.
„Allergien werden dem Grunde nach genau so vererbt, wie z.B. eine Augenfarbe“, so der Forschungsleiter Heinz Grundmeyer von Allergie-Immun®, einem Fachinstitut für komplementärmedizinische Forschung.
„Da die Vererbung seit Generationen unbemerkt der Wissenschaftler abläuft, haben wir heute den Zustand, dass fast jeder zweite Bundesbürger über irgendeine Form der allergischen Reaktionen klagt. Die Wissenschaftler vermuten zwar eine erbliche Vorbelastung, kennen aber die Gründe dafür nicht“, so Heinz Grundmeyer weiter.
„Die Ursachen allergischer Reaktionen bleiben sowohl für die Wissenschaftler als auch für die Schulmediziner ein Rätsel. Woher sollen Schulmediziner das auch wissen? Lernen Studenten in den Universitäten doch nur die technischen Abläufe die im Körper vor sich gehen. Doch wissen wir alle, dass unser Körper keine Maschine ist, wo es ausreicht, einfach ein defektes Bauteil zu ersetzen, damit der Körper wieder funktioniert.“
„Heute wissen wir dank Biophotonenforschung und der Epigenetik, dass unser hochkomplexer Körper, bestehend aus Billionen von Zellen eine Art dreidimensionales Netzwerk bilden, die im Verband auf Signale aus der Umwelt kollektiv reagieren. Jeder weiß, dass z.B. Gefühle einen maßgeblichen Einfluss auf die chemischen Abläufe des Körpers haben. Doch diese Tatsache wird in der Wissenschaft nicht beachtet. Das wird auch der Grund dafür sein, dass für Wissenschaftler, die eine Lösung auf der molekularen Ebene suchen, Allergien und möglicherweise auch chronische Beschwerden aller Art, Phänomene sind, die sie nicht kausal erklären können,“ so der Forschungsleiter.
Allergie-Immun® hat ein Analyse- und Therapieverfahren entwickelt, welche die Störungen im Körper korrigiert. „Es handelt sich praktisch um Kommunikationsfehler, die im Austausch des Körpers mit seiner Umwelt vorhanden sind. Diese Signalwirkung, die als Gegenmuster zum Signal in den Zellen gespeichert ist, lässt sich sehr gut korrigieren, weil die Auslösung chemischer Reaktionen von diesem Muster abhängt. Das heißt: Reagiert ein Körper auf einen harmlosen Stoff mit Abwehrmaßnahmen, ist für diese Aktion ein entsprechendes Energieniveau in den Zellen erforderlich. Die Epigenetik spricht hier von einem Schalter der darüber entscheidet, ob ein Gen an- oder ausgeschaltet wird. Die Biologen sprechen hier von einen Aktionspotential. Liegt das Energieniveau unter 50%, werden praktisch die Schalter für Abwehrmaßnahmen eingeschaltet.
Das Signal selbst stößt immer auf ein ganz individuelles Muster, welches in den Zellen vorhanden ist. Dieses Muster hat einen ganz bestimmten Informationsgehalt, eine Struktur, bestehend aus vielen Faktoren. Es ist wie ein Fingerabdruck aus den Zellen. Diesen Fingerabdruck können wir aus Zellen ermitteln, decodieren und so auf den Stoff schließen.
Auf der anderen Seite können wir aus diesen Daten wiederum ein Muster entwickeln und polar spiegelbildlich auf Wasser (als Informationsträger) prägen. Nimmt der Betroffene diese Tropfen (Energetikum) über eine bestimmte Zeit ein, wird das Muster in den Zellen verändert und somit schrittweise das Energieniveau erhöht. Die Folge ist, dass der Körper nicht weiter auf den Stoff reagiert“, so der Forschungsleiter von Allergie-Immun.
„Bei uns kann jeder Betroffene abwägen, ob er sich einer wissenschaftlich gesicherten schulmedizinischen Behandlungsmethode unterziehen möchte, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben will, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet,“ gibt uns der Fachmann für bioenergetische Regulationsmechanismen zu bedenken.
Nähere Informationen unter www.allergie-immun.de










