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Bohren für Erdwärme – Zukunft trifft Vergangenheit im Wittenberger Land

11.12.200716:32 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Bohren für Erdwärme – Zukunft trifft Vergangenheit im Wittenberger Land

(openPR) Am 04.12.2007 fand in Klitzschena bei Wittenberg eine Bohrung zur Erdwärmexploration statt, bei der die alte Welt der fossilen Energieträger und die Zukunftsenergie Erdwärme gleichsam einander begegneten. Denn bei der in zwei parallelen Bohrungen auf 65 m Tiefe niedergebrachten Exploration wurde als Bohrgut Braunkohlesand zu Tage gefördert.



Bauherr ist der 24 jährige Landwirt Daniel Rettel, der auf dem Gelände des elterlichen Hofs ein FIBAV-Haus vom Typ „Frühling“ gebaut hat Der Hof beherbergt auch die Dorfgaststätte, die zugleich Tagungslokal der örtlichen Agrargenossenschaft ist. Das 140m² große FIBAV-Haus wird seine gesamte Heizenergie aus der Erdwärmenutzung beziehen, der Kohlesand hingegen wird entsorgt. Augenfälliger lässt sich wohl kaum zeigen, dass energietechnisch neue Zeiten angebrochen sind. Schon gehen in Mitteleuropa die ersten Erdwärmekraftwerke ans Netz. Im Vergleich zu anderen alternativen Energiequellen ist die Nutzung von Erdwärme eine zwar sehr neue, aber bereits ausgereifte, störfallfreie und wirtschaftliche Technologie. Zur Durchführung der nötigen Bohrungen verfügt die FIBAV-Gruppe über zwei eigene modernste Bohrgeräte, die gegenüber den sonst eingesetzten Brunnenbohrsystemen entscheidende Vorteile haben. Sie bohren problemlos durch massivstes Felsgestein und zeichnen sich neben störungsarmem Betrieb durch eine hohe Bohrgeschwindigkeit aus. Daher werden die Bohrgeräte der FIBAV-Gruppe, die gerade in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Baumaschinendienst“ vorgestellt wurden, auch von anderen Unternehmen gerne eingesetzt. Dazu gehört etwa der führende Heiz- und Umwelttechnik-Anbieter Vaillant Deutschland GmbH & Co KG.

Erdwärme clever finanziert
Für ein Einfamilienhaus ist ab einem Einstiegspreis von ca. 14.700 Euro eine komplette, betriebsfertige Erdwärmeanlage einschließlich Bohrung, Wärmepumpe, Installationsarbeiten und Fußbodenheizung durchaus erschwinglich. Auch schon errichtete Häuser und selbst Altbauten können auf Erdwärme nachgerüstet werden. Neubau wie Nachrüstung von Häusern mit energiesparenden Systemen werden in vielen Fällen von der öffentlichen Hand gefördert. Neben der Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau kommt in Sachsen-Anhalt noch ein besonderes Förderprogramm des Landes hinzu. Auch Daniel Rettel profitiert von diesem Förderpaket.

308 Wörter
3802 Zeichen (ohne LZ)

Dr. Andreas Lüddecke
Konzernmarketing
Unternehmensgruppe FIBAV
FIBAV Finanzdienstleistungs-ImmobilienvermittlungsGmbH
Rottorfer Straße 1
38154 Königslutter
Tel.: 05353/9136-74
Fax: 05353/9136-99
E-Mail

Geschäftsführung: Kfm. Günter Hansmeier, Dipl.-Kfm. Sven Hansmeier und Dipl.-Kfm. Joachim - B. Seifert
Amtsgericht Braunschweig, HRB Nr.100602

www.fibav.de
www.elmbau.de
www.loewen-haus.de

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