(openPR) Ab Januar 2009 verpflichtet das neue Erneuerbare Energien-Wärme-Gesetz (EEWärmeG) Eigentümer von Gebäuden, die neu gebaut werden zur Nutzung erneuerbarer Energien für ihre Wärmeversorgung.
Das Wärmegesetz legt fest, dass spätestens im Jahr 2020 14 Prozent der Heizwärme in Deutschland aus Erneuerbaren Energien stammen muss. Es dient dem Schutz der Umwelt und soll dazu beitragen, den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase zu verringern. Ziel ist es, einerseits Rohstoffe zu schonen, andererseits aber eine sichere und nachhaltige Energieversorgung zu gewährleisten.
Jeder Bauherr eines neuen Gebäudes muss seinen Wärmebedarf anteilig aus erneuerbaren Energien decken. Je nach örtlichen Gegebenheiten stellen sich die Alternativen, Solarenergie, Erdwärme, erneuerbare Brennstoffe oder Umweltwärme zu nutzen.
Durch die Kombination von unterschiedlichen Heizenergiesystemen lässt sich höchste Energieeinsparung mit besonderem Wohnkomfort verbinden.
Neuartige Kombi-Lösungen
Bislang wird das Anforderungsniveau für Niedrig- und Niedrigstenergiehäuser vor allem durch die Kombination aus einer sehr wirksamen Hochwärmedämmung und alternativen Energiesystemen erreicht. Das Erzielen idealer Werte ist hierbei noch von Standortfaktoren wie Südausrichtung der Fenster abhängig. Die FIBAV Immobilien GmbH beschreitet jetzt hingegen einen ganz neuen Weg
Bei den neuentwickelten Twin-Energy-Haustypen soll ein möglichst günstiger Energiestandard durch die Kombination zweier unterschiedlicher Heizsysteme erreicht werden. Die Verbindung aus einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit einem thermischen Solarsystem stellt hierbei eine Ideallösung dar. Grundsätzlich sind jedoch auch andere Kombinationen möglich, so bieten etwa Holzpelletheizungen oder Erdwärmepumpen mit Tiefenbohrung ihre eigenen Möglichkeiten. Insgesamt hat die FIBAV vier unterschiedliche Kombinationen bereits als technischen Standard im Angebot.
Dies entspricht dem selbstgesetzten Maßstab, nach den jeweils besten Energie- und Umweltstandards zu bauen und zudem die Entwicklung des Bauhandwerks selber voranzutreiben. Monate vor Inkrafttreten der neuen Energieeinsparverordnung erreicht die FIBAV damit nicht nur deren Vorgaben, sondern bietet auch noch einen sehr viel höheren Heizkomfort, als dem Standard entspricht.




