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In Würde gehen

07.12.200717:25 UhrGesundheit & Medizin
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Das kritische Internetportal zum Medizin-, Pflege- und Gerontopsychiatrierecht - Lutz Barth
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(openPR) In der Betreuung Schwerkranker und Sterbender hat der Hausarzt eine zentrale Rolle im Netzwerk vieler Helfer. Er kann durch eine adäquate Schmerztherapie und menschliche Empathie einem Todkranken den letzten Weg erleichtern.

„Die Anonymität moderner Großkliniken, die Angst machende Medizintechnik und das auf eine fachspezifische Behandlung reduzierte Verhältnis des Patienten zum häufig wechselnden Krankenhauspersonal, erwecken vor allem bei Schwerstkranken in ihrer letzten Lebensphase Hilflosigkeit und Ohnmachtsgefühle. Viele Menschen möchten deshalb ihr Leben in vertrauter Umgebung zu Hause unter Betreuung ihres Hausarztes beenden.“

Quelle: Der Hausarzt Heft 17/2007, S. 65-66 >>> http://www.medkomm.de/sys/pdf.php?rubrik=ha&url=1707/65-66.pdf

Kurze Anmerkung (L. Barth):
Ein instruktiver Beitrag v. A. Keseberg zur Sterbebegleitung durch den Hausarzt.

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