(openPR) Gelsenkirchen, November 2007. Mehr als 1.600 Personen haben im November an der Befragung des Bildungsbarometers teilgenommen. Sie beantworteten einen Fragenkatalog, dessen Schwerpunktthema die PISA-Studien bildeten. Die Bekanntgabe der Ergebnisse erfolgt anlässlich der Veröffentlichung der aktuellen PISA-Studie am 4.12.2007. Das Bildungsbarometer ist eine gemeinsame Aktion des Zentrums für empirische pädagogische Forschung der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau, und der Schülerhilfe.
„Das Interesse der Bevölkerung am Thema Bildung ist ungebrochen – zu Recht, denn noch immer sind die Veränderungen in Bildungspolitik und Bildungsverwaltung zu gering, um nachhaltig positiv auf die Verbesserung der Bildung zu erzeugen“, erklärt Professor Dr. Reinhold S. Jäger, geschäftsführender Leiter des Zentrums für empirische pädagogische Forschung am Campus Landau der Universität Koblenz-Landau.
Mit dem Bildungsbarometer wollen die Initiatoren der Bevölkerung ein Forum geben, um ihre Wünsche und Vorstellung über die Gestaltung der Bildung in Deutschland zu artikulieren. Vier Mal im Jahr werden Bildungsexperten und –politiker erfahren, wie es der Bevölkerung zufolge mit der Bildung im Lande steht.
Als Gründe für das Engagement der Schülerhilfe beim Bildungsbarometer erklärt Norbert Milte, Geschäftsführer der Schülerhilfe: „In der Praxis engagiert sich die Schülerhilfe seit mehr als drei Jahrzehnten, indem sie Eltern hilft, die staatliche Grundversorgung an Bildung durch eigene Initiative zu ergänzen. Mit dem Bildungsbarometer übernimmt die Schülerhilfe auch auf bildungspolitischer Ebene Verantwortung für den Bildungsstandort Deutschland.“









