(openPR) Hilfsorganisation PARMED e.V. und Mobile-Payment-Anbieter LUUPAY erläuterten Projekte für Not leidende Menschen – frisch gestartete Möglichkeit zum Spenden mit dem Handy weckten reges Interesse in München
Frankfurt am Main, November 2007. Im November trafen sich in München Pressevertreter, Gemeindemitglieder und interessierte Bürger zu einem Themennachmittag der Hilfsorganisation PARMED. Pater Klaus, Vorstand der Hilfsorganisation PARMED, Dr. Hans-Martin Hirt, Mitarbeiter bei anamed, einer Aktion für natürliche Medizin, und Reinhold M. Sigler, Deutschlandchef von LUUPAY, erläuterten dabei in der alt-katholischen Gemeinde St. Willibrord Möglichkeiten, Sinn, Zweck und Verbleib von Spenden. In der zweistündigen Veranstaltung gewannen die Zuhörer Einblicke in vielschichtige Projekte wie: „Heilpflanzengärten gegen Krankheit und Armut“ und in die Möglichkeit, erstmals per SMS zu spenden. Auf dem von PARMED und LUUPAY organisierten Themennachmittag gab die Hilfsorganisation außerdem bekannt, dass jede SMS-Spende ab 10 Euro vom Unternehmen für mobiles Bezahlen zusätzlich mit einem Euro unterstützt wird. Im Anschluss an die Vorträge folgten zahlreiche Publikumsfragen und angeregte Diskussionen, die auch nach Eröffnung des Büfetts zu einem geselligen Beisammensein führten. Im Sinne von PARMED erreichten abschließend alle nicht verzehrten Lebensmittel des von LUUPAY gesponserten Caterings Bedürftige in der Bahnhofsmission in München.
Pater Klaus, Abt der alt-katholischen Zisterzienserabtei St Severin in Leinau und Vorstand des gemeinnützigen Vereins PARMED zeigte sich schon während der Veranstaltung begeistert: „Eine derartig große Teilnahme und Aufgeschlossenheit bei diesem Themennachmittag freut mich ganz besonders, steigert sich so doch unsere Bekanntheit außerhalb Bayerns und die Menge möglicher Förderer. Unsere bestehenden Projekte wie ‚Hilfe zur Selbsthilfe’ in der dritten Welt und die in Deutschland geplanten Vorhaben zur Unterstützung von Schwer-Mehrfachbehinderten stehen im Auftrag der Nächstenliebe und Menschlichkeit. Derartige Projekte sind dringend auf Geld- und Sachspenden angewiesen.“ Aus diesem Grund kontaktierte der Pater nach einer Internetrecherche auch LUUPAY, einen Mobile-Payment-Anbieter aus Frankfurt, und schlug vor, ein gemeinsames Projekt zum Spenden per Handy zu entwickeln. Von dieser Kooperationsmöglichkeit war das Unternehmen aus Hessen sofort begeistert und ermöglicht ab sofort das Spenden mit dem Handy per SMS. Reinhold M. Sigler vom E-Geld-Institut LUUPAY erklärt dazu: „Wir stehen voll hinter der Entscheidung, mit PARMED zusammenzuarbeiten, und freuen uns, die Organisation fördern zu können. Pater Klaus überzeugte uns innerhalb kürzester Zeit, dass die gespendeten Gelder eins zu eins für Not leidende Menschen eingesetzt werden, was für uns ein besonders wichtiger Punkt ist.“
Übersichten zu laufenden Hilfsprojekten von PARMED und der Arbeit der Organisation seit der Gründung finden sich auf www.parmed.de.
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