(openPR) „Die soeben entstandene „Gesellschaft für Prävention e.V.“ (GPeV) möchte Wissenschaft, Praxis, politische und mediale Unterstützung zur Erreichung des genannten Zieles zusammenfassen. Hierzu ist ihr zum Vorteile eines Jeden Erfolg zu wünschen“, Univ.-Prof. mult. Dr. med. Dr. h. c. mult. Wildor Hollmann, Schirmherr der GPeV.
Am 19. November 2007 wurde die Gesellschaft für Prävention e.V. – gesund älter werden in Essen gegründet. Zur Vorstandsvorsitzenden wurde Dr. Claudia Hennig, Medizinern und Mitinitiatorin des „1. Europäischen Präventionstages“, einstimmig gewählt. Der 1.Europäische Präventionstag findet am 25. November im ehemaligen Bundestag in Bonn statt und markiert zugleich den feierlichen Auftakt der Arbeit der GPeV. Laut der Vorstandsvorsitzenden soll die GPeV „für die Prävention das werden, was der ADAC für den Straßenverkehr ist: Eine Institution, die Standards setzt und überwacht, Forderungen bei Politik, Pharmaindustrie und Versicherungen durchsetzt sowie Anlaufstelle für Verbraucher ist“. Entsprechend diesem hoch gesteckten Ziel ist die Riege der 50 Gründungsmitglieder neben Medizinern mit Vertretern aus Politik, Versicherungswirtschaft und Pharmaindustrie besetzt. Die Schirmherrschaft hat mit Univ.-Prof. mult. Dr. med. Dr. h. c. mult. Wildor Hollmann, Lehrstuhlinhaber (em.) für Kardiologie und Sportmedizin an der Deutsche Sporthochschule in Köln und Ehrenpräsident des Weltverbandes für Sportmedizin, einer der Wegbereiter der Präventionsmedizin übernommen. Einen ersten Überblick über Ziele und Leistungsangebot der GPeV liefert die Internetpräsenz www.GPeV.de.
Zum ersten Mal öffentlich in Erscheinung tritt die GPeV bereits wenige Tage nach dem Gründungsakt beim „1. Europäischen Präventionstag“ in Bonn. Hier waren der Vorstand und die 50 Gründungsmitglieder von Anfang an Impuls- und Ratgeber, zudem werden die Vertreter aus Medizin, Wirtschaft, Versicherung und Pharmaindustrie bei den Podiumsdiskussionen im ehemaligen Plenarsaal Rede und Antwort zu der Frage nach dem status quo und der Zukunft der Präventionsmedizin stehen. Zudem initiiert sich das „Experten-Forum Prävention“, bestehend aus den Gründungsmitgliedern der GPeV, zum ersten Mal am Rande des Präventionstages. Dieses Gremium wird künftig mehrmals jährlich zusammentreten, um zwischen Medizin, Wirtschaft, Politik, Versicherungswesen und Pharmaindustrie zu vermitteln und eine Lobby für die Präventionsmedizin durchzusetzen.
Ab sofort steht die GPeV natürlichen wie juristischen Personen zum Beitritt offen. Neben der Lobbyarbeit, welche die Gesellschaft übernimmt, bietet sie ihren Mitgliedern eine Reihe von Leistungen an. Hierzu zählt das vierteljährlich erscheinende Magazin „gesund älter werden“, in dem das Thema Präventionsmedizin von Medizinern und Journalisten inhaltlich wie redaktionell hochwertige aufbereitet wird. Über ein Internetportal erhalten die Mitglieder ab Januar 2008 weiter reichende Informationen zum Thema, sowie Online-Tests zu Gesundheitsfragen. Weitere Leistungen, insbesondere über Kooperationspartner, wie eine Präventions-Hotline, stehen kurzfristig zur Verfügung „Wer jetzt Mitglied wird, der zahlt für das erste Halbjahr keinen Mitgliedsbeitrag“, so Dr. Claudia Hennig. Weitere Informationen zum Leistungskatalog der GPeV, die Ziele und Aufgaben der Gesellschaft sowie die Satzung und das Anmeldeformular finden Interessenten auf der Internetseite www.GPeV.de
Statements anlässlich der Gründung der GPeV
Dr. Frank Mosler, Radiologe, 1. Mitglied der GPeV
• „Immer am Puls der Zeit mit Vorsorge.“
• „Wer nicht versteht, dass Vorsorge die Zeit der Jugend verlängert, bleibt
auf der Strecke.“
Prof. Dr. Josefa Schreiner-Hecheltjen, Chefärztin für Anästhesie im Ruhestand; Vorstandsmitglied GPeV
• „Ich habe die Aufgabe eines Vorstandsamtes in der GPeV übernommen, weil ich schon seit einiger Zeit aus meinem Job als Chefärztin für Anästhesie aus Altersgründen ausgeschieden bin. Mein jetziger Lebensabschnitt ist durch die Präventionsmedizin geprägt. Präventionsmedizin ist die Medizin der Zukunf. Präventionsmedizin bedeutet Vorsorge, um ein gesundes älter werden zu erreichen.“
Thomas Götting, ApoBank, Duisburg ,Gründungsmitglied GPeV
• „Die Idee der Prävention muss in die Köpfe der Menschen. Die GPeV wird für Rückenwind sorgen, damit die Präventionsmedizin wahrgenommen wird.“
Dr. Karl-Heinz Schnieder, Fachanwalt für Medizinrecht, Lehrbeauftragter der Universität Münster, Vorstandsmitglied GPeV
• „Die Präventionsmedizin muss in die Premiumsparte des Gesundheitswesens transportiert werden.“
• „Der ‚gesunde Patient’ muss in den Fokus der Medizin gerückt werden.“













