(openPR) Schlüsselinstrument zur Finanzierung von Krankenhäusern, Kliniken und Reha-Einrichtungen
Münster/Westfalen, 15.11.2007 – Der deutschen Krankenhauslandschaft steht ein drastischer Systemwechsel bevor, denn mit der Einführung der Pauschalvergütung bis spätestens 2009 verlagert sich die Verantwortung für die Kosten auf die Krankenhausträger. Das stellt die Kliniken wohl vor die schwierigste Herausforderung der Nachkriegszeit: Neben der medizinischen Versorgungsqualität ist die Wirtschaftlichkeit des Klinikbetriebs von zentraler Bedeutung.
Kredite werden alleine nicht mehr ausreichen den zukünftigen Kapitalbedarf von Gesundheitsunternehmen zu decken. Mittelfristig werden auch verstärkt Finanzierungs-instrumente des Kapitalmarktes genutzt werden müssen, um die oft zu geringe Eigenkapitaldecke zu stärken.
Die Unternehmen im Health Care Sektor sind gefordert, sich mit dem Thema Unternehmensfinanzierung zu befassen und sich neue Finanzierungs-formen zu erschließen. Neben den Möglichkeiten der Innenfinanzierung sowie der Finanzierung über Kredite gilt es, die Chancen und Risiken von Mezzanine- und Beteiligungskapital, Leasing, Wareneinkaufsfinanzierung und Factoring zu prüfen. Hauptziel ist es nicht nur die Finanzierungsinstrumente- und quellen zu diversifizieren, sondern auch die eigene Kapitalstruktur zu optimieren. Eine professionelle und optimale Vorbereitung auf die Erschließung moderner Finanzierungsinstrumente ist somit von essentieller Bedeutung.
Dabei spielt das Rating und somit die Bonität eine zentrale und entscheidende Rolle. Zudem sind die Krankenhäuser gefordert, ihre Geschäftsidee transparent zu gestalten und nachvollziehbare Planungs-rechnungen vorzulegen. Im Vordergrund stehen nicht nur die Daten aus den Jahresabschlüssen (Hardfacts), sondern auch die "Softfacts" wie etwa Unternehmensentwicklung, Markt, Branche, Controlling, Organisation und vor allem auch das Management des Krankenhauses bzw. der Klinik werden in die Bonitätsbeurteilung mit einbezogen und zu einer Gesamtnote verdichtet.
Vor diesem Hintergrund bietet die MAR-Rating GmbH aus Münster/Westfalen ein speziell auf Kliniken- und Krankenhäuser zugeschnittenes externes Ratingverfahren zur Bonitätsbeurteilung (Hard- und Softfacts) an und bietet Lösungsansätze, wie Kliniken, Klinikverbände und andere medizinische Einrichtungen optimale Voraussetzungen zur Finanzierungen für die Geld gebenden Finanzinstitute erzielen können. Zudem ergeben sich aus dem Ratingbericht Hinweise zur Entwicklung und Optimierung der "Unternehmenssituation" des Krankenhauses bzw. der jeweiligen Einrichtung. ClinicRate zeigt die momentane wirtschaftliche Verfassung der bewerteten Einrichtung auf und bildet somit die Basis für weit reichende strategische Entscheidungen.
Investoren und Beteiligungskapitalgeber erhalten dadurch eine fundierte Basis für die Investitionsentscheidung. ClinicRate liefert in diesem Zusammenhang umfassende Informationen über die Leistungsfähigkeit der Einrichtung, eine zukunftsgerichtete und objektive Bewertung aller Erfolgsfaktoren sowie ein zuverlässiges Instrumentarium zur Beurteilung der Wachstumspotenziale. ClinicRate kann zudem von MAR im Auftrage von Investoren und anderen Interessenten als PublicRate ausgestaltet werden.
MAR-Rating GmbH
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Web : www.mar-rating.de
Ansprechpartner:
Thomas Hülshorst und Manfred Lingnau
Die MAR - Rating GmbH ist eine unabhängige Ratingagentur und liefert klare Antworten, Lösungen und erprobte Verfahren zu den Themen Mittelstandsrating sowie moderne Unternehmensfinanzierung für wachstumsorientierte Unternehmen die Ihre Potenziale realisieren wollen sowie für Investoren und Beteiligungskapitalgeber als fundierte Basis für deren Investitionsentscheidung. Zudem verfügt MAR über weitere zielgruppenspezifische Verfahren & Lösungen für Existenzgründer, Lieferanten, Einrichtungen und Betreiber im Sozialbereich sowie den Health Care Sektor.



