(openPR) Am Samstag reist das Krefelder Oberligateam zum Tabellendritten Witten II, um nach einem kampffreien Wochenende seine mittlerweile auf Dreipunkte angewachsene Führung in der Tabelle zu verteidigen. Vier Kampftage vor Saisonende hat diese Begegnung eine vorentscheidende Bedeutung für die Meisterschaft. „Selbst wenn wir in Bestbesetzung antreten könnten, wäre ein Topergebnis wie das 27:14 aus der Hinrunde aber nicht zu erwarten“, schraubt Germanias Trainer Willi Pesch die Erwartungen nach unten. In der Hinrunde trat das Team aus Witten ersatzgeschwächt in Krefeld an und drei Kämpfer gaben wegen Krankheit oder Verletzung vorzeitig auf.
Dass dieser Kampf ein schwerer Gang werden wird, zeigt auch die gute Leistung des KSV Witten II am letzten Wochenende beim Unentschieden gegen den Tabellenzweiten und einzigem verbliebenen Krefelder Meisterschaftskonkurrenten AC Mülheim am Rhein.
Bei Germania fehlt definitiv weiter Chris Tervort, der sich allerdings nach seiner schweren Armverletzung aus dem Kampf in Marten wieder auf dem Wege der Besserung befindet. „Er hat mit der Reha begonnen und könnte ab Anfang kommenden Jahres wieder zur Verfügung stehen“, ist Pesch erleichtert über den bisher optimalen Heilungsverlauf.
Die Oberligabegegnung findet als Vorkampf der Bundesligabegegnung zwischen Witten und Ketsch statt. Der Kampfbeginn ist am Samstag um 17:30 Uhr in der Fritz-Husemann-Halle in Witten.
Auch die zweite Mannschaft von Germania tritt Samstag auswärts an. In der Aufstiegsrunde zur Verbandsliga geht es zum VfK Lünen-Süd. Mit dem Aufstieg haben die zuletzt arg ersatzgeschwächten Krefelder als Tabellenletzter aber nichts mehr zu tun.
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