(openPR) Aktuelle Umfrage unter Führungskräften und Meinungsmachern: Print wird nicht sterben – aber Verlage dürfen Einstieg ins Online-Geschäft nicht verschlafen
- Online-Erfolg ist entscheidend für das Überleben von Print
- Aufgabenteilung: Print für Hintergrundberichterstattung, Online für aktuelle News
- 16 Prozent meinen: Printjournalismus wird zum Nischenprodukt
München, 9. November 2007 - Print wird nicht sterben – das geht aus dem neuesten Dr. Haffa & Partner Expert Call hervor. Die auf IT- und Hightech-Unternehmen spezialisierte Kommunikationsagentur Dr. Haffa & Partner hat dafür etwa 70 Führungskräfte und Meinungsmacher befragt. 80 Prozent der Panelmitglieder sind davon überzeugt, dass Printmedien auch in Zeiten des Online-Journalismus ihre wichtige Stellung behalten.
Knapp 42 Prozent der Befragten glauben, dass es Printmedien auch noch in zehn Jahren geben wird – vorausgesetzt, dass die Verlage den Einstieg ins Online-Geschäft nicht verschlafen. Online-Angebote werden dabei als wichtiges Geschäft zur Finanzierung der Printsparte gesehen. Weitere etwa 39 Prozent sind der Überzeugung, Printmedien werde es weiterhin geben, allerdings mit einem anderen Fokus: Hier seien vor allem Hintergrundberichte gefragt, während die aktuelle Berichterstattung in erster Linie im Internet stattfinden werde. 16 Prozent der befragten Experten befürchten gleichwohl schlechte Zeiten auf Print zukommen: Sie sehen Printmedien in Zukunft als Nischenprodukt, während Online-Angebote den Massenmarkt abdecken. Drei Prozent glauben sogar, dass ein massives Sterben von Printmedien bevorsteht.
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