(openPR) Der noch neue Zweitmarkt für geschlossene Fonds birgt für institutionelle und private Anleger ein enormes Investitions- und Renditepotential. Manche Anleger müssen ihre rentable Beteiligung an einem geschlossenen Fonds aufgrund von Liquiditätsbedarf, Erbfall oder anderen persönlichen Gründen veräußern. War dies vor zehn Jahren noch schwierig oder gar unmöglich, können Anleger heute ihre laufenden Beteiligungen bereits vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Geld umwandeln. Der Markt für diesen Handel ist der sogenannte Zweitmarkt, auf dem Beteiligungen an geschlossenen Fonds verkauft und gekauft werden.
Vor allem Schiffsfonds werden derzeit auf dem Zweitmarkt gehandelt. Der Verkauf und Kauf der Beteiligung bringt dabei für beide Seiten Vorteile mit sich: zum einen kommt der Verkäufer zu seinen liquiden Mitteln; zum anderen liegen dem Käufer bereits deutliche Zahlen und Fakten zu der Beteiligung vor. Der Käufer geht somit kein ungewisses Risiko ein.
Welches Potential hinter dem Begriff Zweitmarkt steckt, wird bei den folgenden Zahlen deutlich: derzeit sind in Deutschland an Eigenkapital etwa 60 Mrd. Euro in geschlossene Immobilienfonds und etwa 24 Mrd. Euro in geschlossene Schiffsfonds investiert. Gehandelt werden davon aber erst 300 – 500 Mio. Euro. Für Investoren und Anleger eröffnet sich damit über den Zweitmarkt ein vielversprechendes Investitions- und Renditepotential.
Die Abwicklung des Handels mit Beteiligungen an geschlossenen Fonds läuft über Zweitmarktbörsen, Online-Plattformen von institutionellen Anbietern oder unabhängigen Anbietern, wie Maritim Invest, HTB, die Fondsbörse Deutschland, die Deutsche Zweitmarkt AG, eFonds24 u.a.
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