(openPR) Sehr geehrte Damen und Herren,
Das Regensburger Flüchtlingsforum konnte in Erfahrung bringen, dass am Dienstag den 6. November 2007 ein Pressegespräch zum Thema "Keine Abschiebung in den Irak" stattfindet, das von der BI Asyl und vom Bayerischen Flüchtlingsrat organisaiert wurde. Wir wurden weder darüber informiert, noch wurden wir eingeladen.
Wir möchten unser Befremden darüber zum Ausdruck bringen, dass das RFF von dem ausgeschlossen werden soll.
Das RFF hat sich an der Aktion "Keine Abschiebung in den Irak" maßgeblich beteiligt, z.B. druch Weiterleitung wichtiger Inforamtionen über betroffene Iraker aus Regensburg an den Bayerischen Flüchtlingsrat und zuletzt im Rahmen des vom RFF veranstalteten "Tag des Flüchtlings" auf dem Neupfarrplatz. Umso bedauerlicher ist es, dass der Bayerische Flüchtlingsrat sich von Konflikten der BI Asyl und dem RFF manipulieren lässt und das RFF als lokale Gruppe der Flüchtlingssolidaritätsbewegung ignoriert.
Mit einer Presseerklärung reagieren wir auf das unverständliche und unangemessene Verhalten der BI Asyl und des Bayerischen Flüchtlingsrates und fordern beide Gruppen auf, eine Stellungnahme dazu abzugeben.
Wir können und wollen es nicht hinnehmen, dass ein so wichtiges Thema, das uns alle angeht und unser aller Engagement erfordert, an offensichtlich persönlichen Animositäten Schaden nimmt.
Wir bitten auszugsweise um Veröffentlichung unserer Presseerklärung.
Mit freundlichen Grüßen
für das Regensburger Flüchtlingsforum
Marion Puhle













