(openPR) In der Ausgabe 44/07 vom 02.11.2007 berichtet 'kapital-markt intern' u. a. über folgende Themen:
Phoenix – Eine Rentenerhöhung, die den untersten Prozentbereich überspringt, sorgt für ähnlichen Verdruß wie ihn die EdW-Finanzdienstleister erleben:
– Ein paar Wochen war es ruhig um Phoenix Kapitaldienst. Jetzt geht es wieder Schlag auf Schlag. Die von 'k-mi' initiierte Podiumsdiskussion 'Haftungsdach – Verkauft mit Haut und Haaren?' am 25.10.2007 auf dem 'k-mi'-Kongreß 'Geschlossene Fonds' der DKM 2007 brachte vor allem eines zu Tage: Wie die Diskussionsteilnehmer Prof. Heinrich Bockholt/FH Koblenz und FDP-MdB Frank Schäffler verdeutlichten, lastet der Phoenix-Skandal wie eine gewaltige Hypothek auf den Haftungsdächern. Denn diese sind fast überwiegend, wenn sie nicht wie Hesse Newman als Vollbank oder wie z. B. Jung, DMS & Cie. in Österreich verankert sind, der EdW unterstellt. Und diese wiederum ist seit der Phoenix-Pleite eine leere Hülle, die nun bei ihren Zwangsmitgliedern Sonderumlagen eintreiben muß.
MiFID – Wie können freie Vermittler angesichts des gesetzlichen Durcheinanders noch eine sichere Altersvorsorge aufbauen:
– Das zum 1. November 2007 zur Umsetzung der MiFID-Richtlinie in Kraft getretene 'Finanzmarkt-Richtlinien-Umsetzungsgesetz/FRUG' sorgt bei Finanzdienstleistern immer noch allenthalben für Verunsicherung. Entsprechend groß war der Andrang in den Diskussionsrunden des von 'k-mi' auf der DKM veranstalteten Kongresses 'Geschlossene Fonds'. Viele interessante Zwischenfragen haben uns einmal mehr gezeigt, der Informationsbedarf unter Vermittlern ist immer noch riesig. Grund genug, die wichtigsten Änderungen hier nochmals für Sie zusammenzufassen.
Norddeutsche Vermögen – Immobilienfonds-Anleger wären bei diesem Investor sogar mit Nullrunden zufrieden:
– Die Erste EURO-Wert Immobilienfonds KG Frank & Schüller, ein als ErtragsWERT' wie auch 'SubstanzWERT'-Immobilie vertriebener Fonds, steht vor dem Exitus. Doch wo bleibt die Hilfe der Verantwortlichen und möglichen Verursacher dieses Immoliliengrabes?
Falk – Die Rechtsprechung beschäftigt sich weiter mit dem Zinsfonds, der keine Verzinsung kennt:
– Mit der 'k-mi' seit Anfang der Woche vorliegenden Entscheidung des OLG München zum Falk-Zinsfonds wurden u. E. erstmals Verantwortliche zivilrechtlich zur Rechenschaft gezogen (Az.: 21 U 2687/07). Auf Anlegerseite geht das Urteil vom 22.10.2007 auf das Konto der Kanzleien Göddecke/Siegburg und Mattil & Kollegen/München. "Wegen eines Prospektfehlers wurden der Vorstand der geschäftsführenden Gesellschaft der Falk Zinsfonds GbR und der Mittelverwendungskontrolleur des Zinsfonds verurteilt. Im Prospekt wurde den Anlegern eine besondere Sicherheit suggeriert, die es in Wahrheit aber so nicht gab", so RA Hartmut Göddecke gegenüber 'k-mi'. Für den auf der Gegenseite beklagten Mittelverwendungskontrolleur Freiheit erklärt RA Dr. Matthias Meindl, Kanzlei Brezina Schmid Roder Meindl/Wasserburg/Inn, daß die OLG-Entscheidung des 21. Senats bislang einen Einzelfall darstelle
'k-mi'-special: Steuersparmodell Rürup-Rente?
Weitere Informationen:
Uwe Kremer
Pressesprecher 'markt intern'-Verlag
Tel.: 0211/66 98 -199
mailto:












