(openPR) Rosenheim, den 02.10.07 - Ein Spiel mit dem Feuer sind nach Ansicht der "Männerpartei" momentan Liebesbeziehungen zwischen Mann und Frau in Deutschland. "Der Fall Marco zeigt," so Wolfgang Wenger, der Geschäftsführer der Partei, "was Jungen und Männer auch hier in Deutschland passieren kann, wenn sie sich übereilt in ein Liebesabenteuer stürzen." Der Fall Marco sei nur hinsichtlich der Haftbedingungen anders, als in der Türkei. Dabei müsse es nicht nur eine falsche Altersangabe der Partnerin sein, die für den Mann gefährlich sein könnte.
"Der Feminismus hat es geschafft, eigene sexuelle Störungen nicht therapeutisch, sondern politisch zu "verarbeiten"", so Wenger. So könne aus einem Liebesabenteuer am nächsten Tag schon eine Vergewaltigung werden, wenn die Partnerin plötzlich ein schlechtes Gewissen bekommt. Die eigene Lust wird dann flugs dem Partner "in die Schuhe geschoben". "Männer machen den Fehler, die Fälle "Türk", "Becker", "Marco" als Einzelfälle zu sehen," so Wenger, "sie zeigen aber nur die deutlichste Spitze unter einem allgemeinen Mißbrauch von Männern als "Sündenböcke" oder Zahlesel". "Eine 'vergessene' Pille allein kann schon bis zu 200 000 Euro kosten", fügt Wenger hinzu









