(openPR) Hilfsorganisation PARMED gibt am 8. November Einblicke in ihre tägliche Arbeit und zeigt, wie Spenden tatsächlich helfen. Geldspenden auch zeitgemäß per Mobiltelefon durch Mobile Payment möglich.
Frankfurt / München, Oktober 2007 - An einem Themennachmittag am 8. November möchte die durch Pater Klaus, Abt der alt-katholischen Zisterzienserabtei St. Severin, betreute Organisation PARMED e.V. der Öffentlichkeit erläutern, welchen Sinn und Zweck Spenden für Hilfsvereinigungen haben und wie ehrenamtliche Mitarbeiter beispielsweise in der Dritten Welt oder in Katastrophengebieten bedürftigen Menschen helfen. Dazu lädt PARMED in München zu einer Gesprächsrunde in die alt-katholische Gemeinde St. Willibrord, wo Pater Klaus in der Blumenstraße 36 im Dollingersaal ab 14 Uhr die Notwendigkeit von Hilfeleistungen aller Art aufzeigt. Auch möchte Pater Klaus zeitgemäße Möglichkeiten der Spendensammlung erklären und hat zu diesem Zweck mit dem Frankfurter Unternehmen LUUPAY eine Kooperation geschlossen, welche die Sammlung von Geldern per Handy ermöglicht. „Ohne Spenden geht es leider nicht. Wir möchten nun die Gelegenheit nutzen und der Öffentlichkeit wenigstens unsere Arbeit näherbringen und erläutern, warum Geld- oder Sachspenden so wichtig sind. Mit dem System LUUPAY sprechen wir darüber hinaus die Sprache der jungen Menschen, die sich trotz aller Vorurteile stark für die Belange der Schwachen einsetzen und unsere Vereinigung immer tatkräftig unterstützen“, erklärt der Abt.
Alle Zuwendungen an PARMED finden ausschließlich zur Finanzierung von Hilfsmaßnahmen Verwendung, wobei sich die Einnahmen aus den Mitglieder-Beiträgen, Geld- und Sachspenden sowie aus Erlösen von Veranstaltungen zusammensetzen. Pater Klaus ergänzt: „Vor Ort prüfen ehrenamtlich und unentgeltlich arbeitende PARMED-Mitglieder alle Projekte auf ihre Notwendigkeit und Zweckmäßigkeit und überwachen diese laufend. Außerdem suchen sie auch eine örtliche Vertrauensperson, die gewährleistet, dass die Hilfsgüter ausschließlich Bedürftigen zugute kommen.“ Weitere Hilfsprojekte sind die Initiierung des Verkaufs von kunstvoll angefertigten Flechtarbeiten und Tuareg-Schmuck, welcher außer der Verbesserung der Lebensgrundlage vor Ort auch das Ziel der Arbeitsbeschaffung und Stärkung des Selbstwertgefühls hat. Diese und weitere Aspekte finden Zuhörer am 8. November detailliert erläutert. Neben Pater Klaus tritt auch Reinhold Sigler, Country Director Germany LUUPAY, vor das Publikum. Er wird die Aspekte des Mobile Payments, dem Bezahlen mit dem Mobiltelefon, erläutern und erklären, wie dieses auch Spendenorganisationen hilft. „LUUPAY honoriert jede Spende über 10 Euro mit einem zusätzlichen Euro. Außerdem erhält PARMED technische Hilfe, indem wir zum Beispiel eine eigene Internetseite für die Organisation einrichten“, erklärt Sigler abschließend.
Eingeladen zu dem ab 14 Uhr startenden Themennachmittag am 8. November in der Gemeinde St. Willibrord ist jeder, der Näheres zum Thema Hilfsorganisationen und die Nutzung von Spenden erfahren möchte. Der Eintritt zur etwa 2 Stunden dauernden Veranstaltung in der Unterkirche im Dollingersaal an der Blumenstraße 36, 80331 München, ist kostenlos. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.
von: Sandra Landwehr
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