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Vortrag "Haarausfall bei Frauen" jetzt online

15.10.200709:57 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Vortrag "Haarausfall bei Frauen" jetzt online

(openPR) Der bekannte Dermatologe Prof. Steinkraus aus Hamburg referierte zum Thema „Haarausfall bei Frauen“ online auf haar-ausfall.com . Er begeisterte die Teilnehmer mit seinem sehr anschaulichen Vortrag und stand anschließend in dem bis auf den letzten Platz besetzten Chatroom Rede und Antwort. Für alle, die nicht live dabei sein konnten, besteht die Möglichkeit, den aufgezeichneten Vortrag anzusehen und anzuhören und sich auch die Fragen und Antworten durchzulesen.

- Ausführliche Diagnostik ist wichtig
So wollte eine 55-jährige Chat-Teilnehmerin wissen, ob sie unter erblichem Haarausfall leidet. Denn nach 20 Jahren Haarausfall besitzt sie heute nur noch etwa ein Viertel ihrer ursprünglichen Haarpracht. Professor Steinkraus kann hier via Internet nur raten: „Um diesen Haarausfall zu diagnostizieren, sollten verschiedene Methoden herangezogen werden, also Trichogramm, Haarschaftuntersuchung oder Kopfhautbiopsie.“ Erst nach einer ausführlichen Untersuchung lässt sich sagen, ob es sich um einen erblich bedingten oder einen sogenannten diffusen Haarausfall, etwa als Auswirkung einer Krankheit, handelt.

- Oft spielen bei Frauen Hormonumstellungen eine Rolle
Der Chat zeigte auch, wie stark das Selbstbewusstsein von Frauen beeinträchtigt werden kann, wenn in der Bürste plötzlich mehr Haare hängen bleiben als sonst. Laut Prof. Steinkraus spricht man erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haaren täglich vom Haarausfall.
Der kann zum Beispiel hormonelle Ursachen haben. So fragt eine Besucherin: „Seit ich die Antibabypille abgesetzt habe, gehen mir die Haare sehr stark aus. Was kann ich tun?“ Professor Steinkraus rät hier vor allem zu Geduld: Hormonelle Umstellungen, wie der Beginn der Einnahme oder das Absetzen der Pille, können Haarausfall zur Folge haben. Das Haarwachstum reguliert sich aber normalerweise wieder vollständig. Doch Haare brauchen ihre Zeit. Drei bis sechs Monate Geduld sind auf jeden Fall vonnöten.

- Auch Krankheiten und Medikamente beeinflussen die Haarwurzeln
Eine andere Ratsuchende klagt, dass ihr auch noch nach Abschluss der Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion die Haare ausgehen. Sie möchte wissen, ob man dies mit Haarpräparaten wie Pantovigar® sinnvoll behandeln kann. Dieses ist möglich, zusätzlich sollte man sich natürlich auch ausgewogen ernähren, rät Prof. Steinkraus.

Lesen Sei mehr unter http://www.haar-ausfall.com.

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