(openPR) Hamburg, 28. September 2007 – „Zwischen Trends und Tradition“ werde sich das Haus ansiedeln, „eine spannende Mischung also“, verspricht Pet-ra Tenoort – seit Mai ist die 44-Jährige General Managerin des neuen Lindner Hotel Am Michel Hamburg, das heute Richtfest feiert, „so wird es in unserem Restaurant natürlich Birnen, Bohnen und Speck geben – nur eben als Tapas.“ Während sie mit ihrem vierköpfigen Voreröffnungsteam bereits Reservierungen für 2008 entgegen nimmt, gehen die Arbeiten auf der Baustelle in die letzte Runde. „Das Projekt verlief bislang sehr positiv und der stramme Zeitplan war eher ein Ansporn“, erklärt GBI-Vorstand Reiner Nittka. Im Frühjahr 2006 war Baubeginn für das 4 Sterne-Hotel in der Neanderstraße, das 260 Zimmer, eine Wellness-Suite sowie rund 400 Quadratmeter Tagungs- und Konferenzfläche, zwei Restaurants, eine Bar und eine Tiefgarage mit 128 Stellplätzen bietet. Neben dem TUI-Dorfhotel Sylt gehört das siebenstöckige, zentral zwischen Hamburger Michel, Ha-fenCity und St. Pauli-Landungsbrücken gelegene Hotel in der Neander-straße zum geschlossenen Immobilienfonds „Immobilienportfolio Hamburg Sylt“ der Lloyd Fonds AG.
Rheinländerin von Sylt nach Hamburg
„Es gibt ein 4 Sterne-Business-Bedürfnis in Hamburg“, erklärt Tenoort, die seit über zehn Jahren zum Düsseldorfer Hotelunternehmen Lindner gehört und zuletzt die Windrose auf Sylt geführt hat. „Wir bieten zudem ein ver-nünftig-spannendes Restaurant- und Barkonzept, das neben unseren Ü-bernachtungsgästen sicher auch die Hamburger überzeugen und überra-schen wird.“ So wird es neben der ab zehn Uhr vormittags geöffneten Bar die „Hamburger Stuben“ geben, die ab 18 Uhr hanseatische Klassiker „gut bürgerlich im besten Sinne bieten“ sowie ein Restaurant mit Platz für bis zu 220 Gäste – benannt nach dem Michel-Erbauer (Ernst Georg) Sonnin. Mit einem Team von rund 80 Mitarbeitern geht Petra Tenoort, die aus dem Rheinland stammt und zu deren Stationen u.a. auch New York und Boston zählen, im nächsten Jahr an den Start: „Wir wollen zeigen, was wir zu bie-ten haben, unaufdringlich zuvorkommend.“
Investition in florierende Hansestadt
„Hamburg zählt zu den führenden deutschen Hotelmärkten“, bestätigt GBI-Vorstand Reiner Nittka jüngste Deloitte-Studien, wonach allein im ersten Halbjahr 2007 1,9 Millionen Gäste für 3,5 Millionen Übernachtungen und damit ein Plus von 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum sorgten. Hamburg sei ein Wunschstandort bestätigt auch Hanno Weiß, Leiter Im-mobilien der Lloyd Fonds AG: „Hamburg bietet für die Eröffnung eines Ho-tels nach wie vor ein enormes Potential, da die Stadt wächst und Men-schen mit Ideen anzieht. Hinzu kommt bei diesem Hotel die gute innerstäd-tische Lage.“
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Über die GBI AG:
Die GBI, Gesellschaft für Beteiligungen und Immobilien-Projektentwicklung, wurde 2001 als GmbH gegründet und im Sommer 2007 zur GBI umstrukturiert. Muttergesellschaften des Unternehmens sind mit jeweils 50%iger Beteiligung die GBI mbH & Co. KG und die Franko-nia Vermögensverwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft. Spezialisiert auf Hotelimmobilien, realisiert die GBI allein oder mit Partnern Hotel- und Apartmentprojekte vorwiegend in Deutschland. Insgesamt konnten bislang Projekte – allesamt verkauft bzw. platziert – mit ei-nem Volumen von rund 400 Millionen Euro umgesetzt werden, darunter das Vier-Sterne-Hotel der spanischen Sol Meliá Gruppe in Frankfurt/M., das im Oktober 2005 in Nürnberg eröffnete nH-Hotel oder das seit Juni 2007 eröffnete TUI Dorfhotel Rantum auf Sylt. Für das Mövenpick Hotel in Berlin, die erfolgreiche Umnutzung der denkmalgeschützten Siemenshö-fe, bekam die GBI den Immobilien-Award Berlin 2005. Zum Vorstand gehören Markus Beu-gel, Ralph-Dieter Klossek und Reiner Nittka.







