(openPR) Seit heute ist der Internetauftritt des "Projekts Soziale-Alternative" unter der Webadresse soziale-alternative.de erreichbar.
In vielen Gesprächen der letzten Monate seit dem Ende der politischen Arbeit des Initiators K.-H.Steinert aus Duisburg in WASG und SAG wurde immer wieder der Wunsch geäußert nach einem neuen Projekt (einem neuen Netzwerk), in dem sich die politisch Aktiven einbringen können, die nicht oder noch nicht wieder in einer Partei mitarbeiten wollen.
Es wurde immer wieder (gerade von EX-WASGlern) als oberste Konsequenz genannt, das man nicht gewillt sei in einer Organisation zu arbeiten, die von vornherein bereits schon ein festes Gebilde sei und bei der keine Möglichkeit bestünde basisdemokratisch und solidarisch eine von allen getragene Satzung und ein ebensolches Programm zu gestalten. Ein solches Projekt solle offen sein und möglichst überparteilich.
Diese Meinung hat der Initiator zwar nie geteilt, aber er sieht es mittlerweile als sinnvoll an, ein solches Projekt ins Leben zu rufen. Ein Projekt, welches ein reines Personenbündnis darstellt und an dem auch Mitglieder von politischen Parteien und Gruppierungen (ausser rechte natürlich) mitarbeiten können.
In erster Linie soll damit der Zweck erfüllt werden die politische Arbeit auch wieder für BürgerInnen interessant zu machen, die nicht oder nicht mehr in einer Partei wirken wollen, weil sie darin nicht die Möglichkeit sehen etwas gesellschaftlich und politisch zu ändern, denn in den Parteien zählt nicht in jedem Fall die Meinung des Einzelnen. Sie tritt stattdessen hinter Programm und Doktrin und ist überwiegend geprägt von Hierarchien und Parteidisziplin. Im übertragenen Sinne heisst das: Der Einzelne ist Parteisoldat und darf (!) zum Gelingen des Parteivorhabens der Führungselite beitragen. Seine Meinung jedoch ist gänzlich uninteressant! Klar, daß da viele Menschen nicht mitmachen.
Deshalb wurde das Projekt www.soziale-alternative.de geschaffen. Ergebnisoffen, transparent und solidarisch sollen basisdemokratisch Wege erarbeitet werden. Für Mitglieder der politischen Parteien ein guter Weg den Kontakt zur Bevölkerung nicht gänzlich zu verlieren und Ideen und Konzepte, sowie Sorgen und Nöte zurück in die Parteien zu tragen. Für BürgerInnen ein guter Weg sich aktiv einzumischen und endlich einmal Gehör zu finden!
Wohin der Weg des Projekts gehen wird ist ergebnisoffen. Ob sich daraus feste ´Strukturen bilden oder man lockeres Netzwerk bleibt, in dem die soziale Komponente der Politk oberstes Thema für Diskussionen und Veranstalungen sein soll bleibt denjenigen vorbehalten, die sich an dem Projekt beteiligen.
Die Plattform für eine endlich sinnvolle und vernünftige überparteiliche Zusammenarbeit zu Gunsten der Bevölkerung ist geschaffen - nun liegt es an den BürgerInnen inwieweit das Projekt erfolgreich arbeiten kann.
Also: Beteiligen Sie sich zahlreich!
Hier noch einmal der Link zur Internetplattform: http://www.soziale-alternative.de
Projekt "Soziale Alternative"
c/o K.-H.Steinert
Tellmannstrasse 12
47167 Duisburg













