(openPR) Nürnberg, 14. September 2007 - Kunden von Stadtwerken attestieren ihrem eigenen Stromversorger viel stärker ökologische Verantwortung als dies die Kunden von Regionalversorgern, von E.ON oder RWE tun. Zu diesem Ergebnis kommt das Nürnberger Energie-Marktforschungsinstitut mindline energy im Rahmen des „Energie-Radars“, einer Kundenzufriedenheitsstudie bei Energieanbietern.
Das Ergebnis ist überraschend deutlich: 41 Prozent der Kunden von Stadtwerken glauben, dass ihr Stromanbieter ökologisch verantwortlich handele. Bei Regionalversorgern sind es hingegen nur 27 Prozent, bei RWE 25 und bei E.ON sogar nur 22 Prozent der Kunden, die ihren Anbieter derart positiv einschätzen.
Michael Briem (36), Geschäftsführer von mindline energy, zu den Umfrage-Ergebnissen: „Kunden von Stadtwerken sind vergleichsweise loyaler und bewerten ihren Anbieter hinsichtlich vieler Eigenschaften besser als Kunden größerer Versorger. Am stärksten zeigen sich die Unterscheide jedoch bei der ökologischen Verantwortung der Unternehmen. Angesichts der hohen Relevanz des Klimaschutzes in der Bevölkerung kann das positive Öko-Image Stadtwerken dabei helfen, Kunden an ihr Unternehmen zu binden und so Kundenabwanderungen vorzubeugen.“
Das „Energie-Radar“ ist ein Marktforschungsinstrument, mit dem Energieanbieter die Zufriedenheit ihrer Privatkunden und die Wirkung von Werbemaßnahmen messen können. Im Rahmen einer Benchmark-Erhebung des „Energie-Radars“ (www.energie-radar.de) wurden im Juli 2007 jeweils etwa 400 Privatkunden von Stadtwerken, Regionalversorgern, E.ON und RWE zur Zufriedenheit mit ihrem Stromanbieter befragt. Die Befragung erfolgte mit Hilfe telefonischer Interviews.
mindline energy ist ein Full-Service-Institut mit einem Arbeitsschwerpunkt im Bereich der Energie-Marktforschung und gehört zum Unternehmensverbund der PhoneResearch KG in Hamburg.
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