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FH-Professor fordert neue Berufsgruppen im Operationssaal

23.08.200715:04 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: FH-Professor fordert neue Berufsgruppen im Operationssaal

(openPR) Neue Berufsgruppen für die Arbeit im Operationssaal fordert Thomas Busse. Der FH-Professor im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit ist spezialisiert auf Managementprozesse in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen, insbesondere auf das OP-Management. Bekannt wurde er 2006 auch durch seine Auswertung der Qualitätsberichte von Kliniken, heißt es seitens der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences (FH FFM).



Busse sieht einen direkten Zusammenhang zwischen dem Organisationsgrad eines OP-Bereiches und dem eines gesamten Krankenhauses. Zur optimalen Organisation würden nach seiner Ansicht sowohl OP-Manager als auch OP-Koordinatoren benötigt. „Der OP-Manager ist zuständig für die strategische und strukturelle Ausrichtung bis hin zur Umsetzung der Qualitätsnormen. Der OP-Koordinator hingegen kümmert sich um das Tagesgeschäft und sorgt für die Umsetzung der Vorgaben des OP-Managers“, erklärt Thomas Busse.

Nach Ansicht von Professor Busse ist es heute wichtiger denn je durch verbesserte Organisationsformen die Gesamtsituation in den Operationssälen für Pflegepersonal, Ärzte und vor allem die Patienten zu verbessern.

Hierzu würden gerade unter den aktuellen Bedingungen auch neue Berufsgruppen, wie Chirurgie-, Anästhesie- oder Versor-gungsassistenten/-innen benötigt. Vorteile sieht Busse in der Entlastung von Ärzten und Pflegepersonal, in den verbesserten Möglichkeiten, Kernkompetenzen auch dem eigentlichen Operationsprozess zur Verfügung zu stellen und dadurch die Qualität der Arbeit zu erhöhen. „Beispiele von dauerhaft falsch eingesetzten Prothesen, wie jüngst in Berlin geschehen, sind insbesondere auf schlechte Organisations- und Qualitätssicherungssysteme zurückzuführen und können ein ganzes Krankenhaus die Existenz kosten“, so Professor Busse.

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Die Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences mit ihrem wissenschaftlich hochqualifizierten und gleichzeitig praxisorientierten Studienangebot eröffnet jungen Menschen den Einstieg in einen attraktiven Beruf. Die internationale Ausrichtung ebnet ihnen den Weg zum weltweiten Arbeitsmarkt, denn die Fachhochschule bietet ein breites Sprachenangebot und vor allem die Chance zu Auslandssemestern an einer der über 60 internationalen Partneruniversitäten. Außerdem schließen bereits viele Studiengänge mit den internationalen Abschlüssen Bachelor und Master ab.

Darüber hinaus realisiert die FH FFM durch ihr breites Weiterbildungsangebot "Lebenslanges Lernen". In berufsbegleitenden Studiengängen und Aufbaustudien können sich Berufstätige für die zukünftigen Anforderungen in ihrem Berufsfeld qualifizieren. Die vier Fachbereiche mit insgesamt etwa 30 Studiengängen spiegeln das wissenschaftliche Profil der Hochschule. Das breite Studienangebot wird stetig weiterentwickelt und um zukunftsorientierte Studiengänge ergänzt. Die anwendungsbezogene Forschung verzahnt die Lehre mit der Arbeitswirklichkeit.

Unser Ziel ist eine Ausbildung auf bestem fachlichen Niveau, kombiniert mit großer Praxisnähe und Anwendungsbezug. Neben das Fachstudium tritt deshalb die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wie Teamkompetenz und Arbeitstechniken. Ebenso wird unser aller Verantwortung für Gesellschaft, Mensch und Umwelt reflektiert.

Die Hochschule begreift sich als Dienstleister für ihre Studierenden. In diesem Sinne schafft sie die Bedingungen für ein erfolgreiches Studium von der sorgsamen Studienplanung über die didaktische Wissensvermittlung bis hin zu der Beratung und Betreuung jedes Einzelnen.

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