(openPR) Tanzen befreit, stimuliert das Immunsystem, schenkt Lebensfreude und kann helfen, Krankheiten besser zu verarbeiten
Tanzen als therapeutische Unterstützung erfährt immer mehr Zuspruch. Von kreativem Tanz, ohne vorgegebene Schritte oder Haltungen können gesunde und erkrankte Menschen profitieren. Sogar in der psychologischen Nachsorge von Krebspatienten hat die Tanztherapie mittlerweile einen hohen Stellenwert. Ihr Erfolg wurde z.B. in einer Studie an der Klinik für Tumorbiologie, Freiburg nachgewiesen.
Enrico Thiele, Heilpraktiker und seit vielen Jahren spezialisiert auf die Betreuung von Krebspatienten empfiehlt die DanseVita-Methode, entwickelt von Matthias Hotz: „In einer Gruppe durch viele Höhen und Tiefen, durch Lachen und Weinen hindurch zu tanzen, kann verloren gegangene Lebensfreude zurück bringen. Tanzen ist ein Ventil, alle im Körper gespeicherten Gefühle nach Außen zu lassen – eine Art Selbstreinigung.“ DanseVita wird mittlerweile in vielen Städten angeboten – als sogenannte Städte-Workshops von Matthias Hotz (www.dansevita.de) selbst oder von einigen von ihm ausgebildeten Lehrern (mehr auch unter: www.dansevita-stuttgart.de). Die Methode lädt ein zur Begegnung mit anderen Menschen, aber vor allem bietet sie die Chance mit sich selbst wieder innig und tief in Kontakt zu kommen. Getanzt wird zu unterschiedlichen Rhythmen und Musiken. Auch Musik kann als Medizin wirken, wenn sie gezielt und sanft eingesetzt wird.











