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„Wir machen den Kölner Süden um einen Anziehungspunkt reicher“

26.07.200710:06 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: „Wir machen den Kölner Süden um einen Anziehungspunkt reicher“

(openPR) EuroNova BusinessPark am Zollstockgürtel realisiert besondere Arbeits(T)räume

Juli 2007 - Mit dem EuroNova BusinessPark will Bauherr Bernd Reiter eine innovative Loft- und Ateliermeile am Zollstockgürtel 57 - 67 schaffen. Ein Kreativzentrum, das auch 600 – 800 Arbeitsplätze nach Köln bringen soll. Kühne Ideen, zu denen die Redaktion Bernd Reiter befragt hat.



Herr Reiter, Ende Januar 2007 war Grundsteinlegung auf diesem Gelände hier am Zollstockgürtel mit dem Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma. Zur Zeit buddeln die Bagger – um was genau entstehen zu lassen?

Bernd Reiter: Mit dem EuroNova BusinessPark wird ein zukunftsweisendes, kreatives Zentrum entstehen; ein attraktiver Mittelpunkt für moderne Menschen, die in entgrenzten Zusammenhängen leben wollen. Die Licht, Luft und Platz brauchen für ihre kreative Arbeit, und die gleichzeitig die Nähe zum Citykern suchen – wo solche freien und großzügigen Bauten wie die hier am Zollstockgürtel entstehenden aber nicht vorstellbar wären. Wir setzen hier ja nicht „einfach ein Gebäude hin“, wir gestalten vielmehr eine Oase urbanen Lebens, die vielen Ansprüchen gerecht wird.

Wie wird das aussehen?

Bernd Reiter: Wie Sie sehen, wird es einen dekonstruktivistischen Baukörper geben, aufgebrochen zur Straße hin, der ein buntes Signal für das bunte Leben hier setzt. Dahinter folgen fünf helle Atelierbauten, die sich mit großen Glasflächen zum Licht hin öffnen. Sie werden die strenge Trennung zwischen Drinnen und Draußen, zwischen Arbeiten und Leben, zwischen Arbeitszeit und Freizeit aufbrechen. Diese Loft- und Ateliermeile bietet Arbeitswelten der besonderen Art: Wohlfühlarbeitswelten. Stellen Sie sich Lofts als Arbeitsräume in lichtdurchfluteten Atelierbauten vor, Penthäuser mit tollen Dachterrassen, multifunktionale Raumkonzepte, gemeinschaftliche Nutzungsbereiche.
Insofern greifen sie das äußerst erfolgreiche Modell des Hürther Kunst- und Medienviertels auf, das wir vor rund 2 Jahren fertig gestellt haben und das mittlerweile in ganz Europa renommiert ist. Ich glaube, dass man sagen kann: Wir machen den Kölner Süden um einen Anziehungspunkt reicher!

Und wer genau wird sich davon angezogen fühlen? Immerhin haben Sie ein 21.000 Quadratmeter großes Grundstück zu füllen.

Bernd Reiter: Innovative Flächen- und Raumkonzepte ziehen eben auch innovative und zukunftsorientierte Unternehmen an. In den Atelierhäusern mit gläsernen Fronten, Raumhöhen von 3 bis 5 Metern und variablen Grundrissen ab 45 m² werden sich Branchen ansiedeln, die Kreativität als Markenzeichen, als Wettbewerbsinstrument, als Rohstoff einsetzen. Daher bieten wir Raumkonzepte, die den individuellen Bedürfnissen gerecht werden. So entstehen motivierende, inspirierende Räume. Räume, die Platz schaffen für Kreation und Rekreation, für erfolgreiches Business. In unserer ganzheitlichen Philosophie befördern sich Leben und Arbeiten, soziale Gemeinschaft und Entspannung, Natur und Kunst, Business und Kultur gegenseitig. Deshalb fördert unser Konzept kurze Wege zwischen den Mietern, informellen Informationsaustausch und eine offene Kommunikation. Arbeitsumfeld und Wettbewerbsfähigkeit der sich ansiedelnden Unternehmen werden nachhaltig gestärkt.

Wie wollen Sie das sicherstellen?

Bernd Reiter: Wir nennen das aktives Mietermanagement – und das hat uns auch im werkP2 im Kunst- und Medienviertel schon viele zufriedene Langzeitmieter gebracht, für die wir auch einiges tun! Schon bei der Mieterauswahl wird konsequent die Generierung von Mehrwerten für die Mieter verfolgt. Ebenso legen wir Wert auf einen branchenintelligenten Mietermix, damit sich zwischen den Mietern Synergien entwickeln können. Wir möchten Treffpunkte für die Mieter schaffen, Orte an denen man Kontakte knüpft.

Kontakte zwischen den Mietern schaffen, damit ihr Business von Synergien profitiert – das ist ein interessantes Konzept. Wie aber kann man das in der Realität umsetzen?

Indem man Räume schafft, die der Kommunikation dienen und die zum Kennenlernen einladen. So werden beim EuroNova BusinessPark die Eingangsbereiche der einzelnen Atelierhäuser als Meeting Points gestaltet: Lounge-Bereiche mit Kaffeebars und Verpflegungsautomaten ermöglichen einfache Treffen und ungezwungene Kommunikation. Ein 24h-Empfangsservice, Restaurant, EDV-Dienstleister, Reinigungsservice, Reisebüro sowie Fitnessstudio, Massagepraxis, Kosmetikinstitut und weitere Freizeiteinrichtungen werden in Kombination mit den Atelierflächen eine zukunftsorientierte Arbeitswelt entstehen lassen.
Der gesamte Außenbereich wird als grüne Oase inmitten geschäftiger Tätigkeit gestaltet. Hier werden sowohl Kommunikationsplätze als auch Orte der Ruhe entstehen. Orte der Entspannung, an denen man seine Batterien wieder aufladen kann. Dazu gehört auch ein weiterer wichtiger Aspekt des Gesamtkonzeptes: die Kunst. In den Innen- und Außenbereichen wird es vielfältige Kunstobjekte und -projekte geben. Kurz: es wird eine lebenswerte kleine Welt hier entstehen, in die Anfang 2008 die ersten Mieter einziehen werden.

Vermietungsinformationen:

EURONOVA BUSINESSPARK
Tel. 02233/94209-0
Fax. 02233/94209-229
E-Mail
www.euronova-koeln.de

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