(openPR) Bekanntermaßen treten in wasserführenden Systemen Probleme mit Befall von Legionellen und dem Aufbau von Biofilmen auf. Die gesundheitlichen Folgen sind durch angesehene Institute nachweislich dargestellt. Gerade in Gebäuden, in denen Menschen arbeiten, betreut, beherbergt oder gepflegt werden, können verkeimte Trinkwasserleitungen zu gefährlichen Risiken führen (Hotel, Krankenhäuser, Pflegeheime, Betriebe, etc.) und sind nach dem KonTraG im Riskmanagment zu beurteilen. Dauerhafte Lösungen suchen viele Unternehmen händeringend.
Bisherige Lösungen, wie z. B. thermische Desinfektionen führen in der Regel zu hohem Wasser- und Energieverbrauch und befassen sich nicht mit Kaltwasserleitungen. Rückbau von ganzen Verrohrungssystemen lösen das Problem lediglich temporär, da Keime von außen in die wasserführenden Systeme gelangen.
Eine nachhaltige Lösung stellt der Einsatz von Chlordioxid auf Basis des Iotronic-Verfahrens dar. Aufgrund nachweislich genauer Messtechnik ist eine Wasserentkeimung im Rahmen der Trinkwasserverordnung 2001 garantiert zu jeder Zeit durchführbar. Voraussetzung ist die Einhaltung der Herstellervorgaben. Neben den gesundheitlichen Vorteilen dieser Lösung wird auch die Umwelt nachhaltig entlastet. Die in wasserführenden Systemen übliche Vorlauftemperatur von 60-75 Grad Celsius kann bei Einsatz des Iotronic-Verfahrens auf ca. 45 Grad Celsius gesenkt werden. Die betriebs- und volkswirtschaftlichen Vorteile liegen auf der Hand. Das Verfahren wird seit Jahren erfolgreich im Markt eingesetzt und von Gesundheitsämtern begleitet.







