(openPR) Das Thema „Legionellen“ ist aktuell wie nie und wurde aus verschiedenen Richtungen angegangen – jedoch ohne nachhaltige Erfolge, was nach wie vor eine mangelnde Betriebssicherheit zur Folge hat. Vor allem bei veralteten, sanierungsbedürftigen Objekten mit sog. "Totleitungen".
Als Beispiel sei hier nur an die vielfältigen Praxiserfahrungen mit der thermischen Desinfektion, UV-Desinfektion, anodischen Oxidation oder mit der chemischen Desinfektion mit Chlordioxid erinnert.
Die Natur hat es vorgemacht:
Unter dieses Motto ließe sich eine Behandlungsmethode stellen, deren Erkenntnisse auf Vorgänge in der Natur begründet sind und bereits in den 60er-Jahren von einem gewissen Herrn Schauberger beobachtet wurden.
Seit den 80er-Jahren sind daraus naturadäquate Aufbereitungen von Zuluft, Abluft und Raumluft, Trink-, Prozess- und Abwasser entstanden. (Kühlwassersysteme (Kühltürme); Wasserrecycling (Lebensmittelindustrie); Regen- u. Grauwassernutzungsanlagen; Zierteich- u. Zierbrunnenanlagen.
Die Aufgabenstellung und Lösung besteht u.a. im Abbau von mikrobiologischen Belastungen, komplettem Verzicht von Bioziden, Verhinderung von Algen- u. Biofilmwachstum, Geruchsabbau, Verhinderung organischer Verschmutzung und damit letztlich erheblicher Reduzierung von Reinigungsarbeiten und Personaleinsatz um Kostensenkungen und Betriebssicherheit zu erreichen.
2002 wurden die daraus gewonnenen Erkenntnisse für die Entwicklung einer chemiefreien Legionellen-Prophylaxe aufgegriffen und durch intensive Forschungen und Praxisversuche gezielt weiter entwickelt zur heutigen Generation des BALS Liquid System TM Nanotherm Legio.
Dabei handelt es sich um ein kombiniertes Verfahren zur Behandlung des Warmwasserzirkulationskreislaufes und des Kaltwassers, welches zur Einspeisung in einen Warmwasserkreislauf verwendet wird.
Als zweiter Lösungsansatz werden die Probleme durch Stagnation im Kaltwasser behandelt.
Das Kernstück dieses hydrophysikalischen Behandlungs- /Entkeimungssystems ist eine nanothermische Behandlungseinheit ( Kavitationsreaktor ), in welchem das zugeführte Kaltwasser eine gerichtete Kavitation durchläuft. Das heißt, das Wasser kavitiert (jedoch ohne Materialabtrag), wodurch lokal „Extrembedingungen“ herrschen (Temperaturen > 1000°C und Druckschwankungen bis 1000 bar), so dass alle Mikroorganismen (z.B. Legionellen, Protozoen (Amöben), Pseudomonas aeruginosa, E.Coli usw.) zerstört werden.
Zu dieser rein mechanischen Aufbereitungsstufe kommt ergänzend eine Entgasung und Oxidation.
Daraus ergeben sich Vorteile für jeden Wasserkreislauf, ob in Krankenhäusern, Altenheimen, kommunalen Betrieben wie Schwimmbädern, Hotels, oder Wohneinheiten, die sich neben der Betriebssicherheit positiv auf die Betriebskosten und den Service- und Wartungsaufwand auswirken.
(Sichere Funktion und Kontrolle ohne Chemie - ohne Bestrahlung; keine unzulässige Veränderung des Trinkwassers; geringe Betriebstemperatur von 55°C im Speicher; hohe Energieeinsparung, da keine thermische Behandlungen mehr erforderlich; Einsparung an Personalresourcen;)
Interessierte Betreiber, die auf Sicherheit Wert legen und zusätzlich ihre Betriebskosten senken möchten, können gerne ausführliche Informationen anfordern.










