(openPR) Ludwigshafen, 12. Juli 2007 - Die Pfalzwerke haben am Mittwoch eingestanden, dass es für Stromkunden in der Region preiswertere Alternativen gibt. Gegenüber dem bundesweit günstigen Stromanbieter FlexStrom haben die Pfalzwerke sich verpflichtet, die Werbeaussage „Günstiger geht’s nicht“ künftig zu unterlassen.
Die Pfalzwerke dürfen demnach ihre Tarife auch nicht mehr mit der Aussage „konkurrenzlos günstiger Spar-Tarif“ bewerben. Denn diese Aussage suggeriert den Stromkunden, es gebe kein preiswerteres Angebot am Markt. Das Gegenteil aber ist der Fall: Eine Familie in Kaiserlautern (Jahresverbrauch: 3500 kWh) zahlt beim Pfalzwerke-Tarif „1-2-3-Energie 360“ rund 87 EUR mehr als bei FlexStrom. Sogar mit dem Ökostrom-Angebot von FlexStrom spart die Familie 62 EUR gegenüber dem Jahrestarif der Pfalzwerke.
FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt wertet die Unterlassungserklärung als Erfolg: „Wir sehen uns bestätigt: Die Werbung der Pfalzwerke war für die Stromkunden irreführend.“ Die Verbraucher in der Pfalz sollten selbst entscheiden, welches Angebot am besten zu ihnen passt und ihnen den besten Preis bietet.
Laut Unterlassungverpflichtung müssen die Pfalzwerke künftig für jeden Wiederholungsfall eine Vertragsstrafe zahlen. Auch tragen sie die durch den Rechtsstreit entstandenen Anwaltskosten. Nicht beanstandet hatte FlexStrom das neue Pfalzwerke-Tarifmodell mit Jahreszahlung, das sich offensichtlich am Erfolgskonzept des bundesweiten Anbieters orientiert. „Wir sehen das als Kompliment für unser erfolgreiches Angebot“, so FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt. „Kopiert werden schließlich nur bewährte Konzepte, die bei den Kunden gut ankommen.“
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