(openPR) Der CO2-Ausstoß von älteren Einfamilienhäusern kann durch energetische Modernisierung in den meisten Fällen um über 60 Prozent gesenkt werden. Damit kann jeder Hauseigentümer einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Kompetente Beratung dazu bietet das Portal energie-fachberater.de.
Sommer im April: Wer denkt da schon an den Energieverbrauch seines Hauses? Doch der nächste Winter kommt bestimmt. Und wer weiß was er bereithält, angesichts der Wetterkapriolen der letzten Jahre. Klimaschutz geht alle an, nicht zuletzt die Hausbesitzer. Denn circa 20 Prozent des Klimagases CO2 entweichen in Deutschland aus Wohngebäuden. Jede unterlassene energetische Sanierung eines Hauses belastet daher über Jahrzehnte unnötig die Klimabilanz. Nach Einschätzung von Experten läßt sich der durch Heizung und Warmwasserbereitung verursachte Energieverbrauch und damit der jährliche CO2-Ausstoß in den meisten Einfamilienhäusern um zwei Drittel senken. Möglich wird das durch eine gute Wärmedämmung, den Einbau hochwertiger Wärmeschutzfenster und eine moderne Heizungsanlage, zum Beispiel kombiniert mit einer Solarwärmeanlage. Bei einem durchschnittlichen, etwa 30 Jahre alten unsanierten Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern Wohnfläche reduziert sich der CO2-Ausstoß dadurch von etwa 15 Tonnen pro Jahr auf fünf bis sechs Tonnen.
Modernisierung spart bares Geld
Modernisierte Häuser blasen nicht nur weniger Treibhausgase in die Atmosphäre, sie verbrauchen auch weniger Brennstoffe und sparen damit Energie. Das macht sich im Geldbeutel bemerkbar. Denn die Energiekosten machen schon heute rund ein Viertel der gesamten Wohnkosten aus. Wer sein Haus fit für die Zukunft machen möchte, steht vor vielen Fragen: Lohnt sich eine neue Heizung oder eine Solaranlage? Wie dick sollten die Wände gedämmt werden? Energetische Sanierungen sind komplex. Am Anfang sollte deshalb die Energieberatung stehen. Die geprüften "Energie-Fachberater im Baustoff-Fachhandel" beraten vor Ort neutral und kompetent, und sie sind berechtigt, einen Energieausweis auszustellen, der ab 2008 Pflicht wird. Die Experten helfen insbesondere, die verschiedenen Sanierungsmaßnahmen vernünftig aufeinander abzustimmen. Denn gerade dabei kann man vieles falsch machen.
1.000 Energie-Fachberater nur einen Mausklick entfernt
Beratung in ihrer Nähe finden Hausbesitzer ganz einfach im Internet: Auf dem Portal www.energie-fachberater.de stehen über eine bundesweite Suchfunk-tion mehr als 1.000 geprüfte Energie-Fachberater zur Auswahl. Wer will, kann eine "Beratungsanfrage" stellen und auf der Basis einiger weniger Angaben zur Art der Immobilie eine unverbindliche und kostenlose Erstberatung anfordern.
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