(openPR) Das erste DIANA-PIXELDENKMAL ist pünktlich zum Geburtstag der Königin der Herzen am 1. Juli 2007 im Internet online. Unter for-diana.com wird im Zusammenhang mit einer Spendenaktion ein Diana-Pixelfoto nach und nach aufgedeckt. Wenn das Bild vollständig zu erkennen ist, kann eine fünfstellige Summe im Sinne Dianas gestiftet werden.
Daher ruft der Künstler dazu auf, das Portrait durch Freikaufen der Pixel sichtbar zu machen und das Denkmal dadurch im Internet zu errichten. Jeder Pixel wird mit den persönlichen Erinnerungen zu einem virtuellen Diana-Gedenkstein. So verbinden sich tausende von Menschen zu einem virtuellen Gedächtnisnetzwerk, um der Königin der Herzen anlässlich ihres 10. Todestages am 31. August 2007 zu gedenken. Parallel dazu wird dasselbe Motiv als reales Bild aus rund 6.000 echten Rosen gepixelt. Dieses Kunstwerk entsteht im Europa-Rosarium Sangerhausen (Sachsen-Anhalt/Deutschland). Schirmherr und prominenter Förderer des Projektes ist seine Hoheit Eduard Prinz von Anhalt. Der Chef des Hauses Anhalt-Askanien würdigt die Charity-Arbeit Lady Dianas und baut die Brücke nach London. Er setzt sich dafür ein, die Spendensumme des Projektes dort einzusetzen, wo das Geld gebraucht wird.
Die Verhandlungen mit verschiedenen Organisationen laufen auf Hochtouren. Erster Pixelkäufer ist übrigens der ehemalige Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt, Karl-Heinz Reck. Der Künstler und Fotograf Frank Reich hat dieses Projekt initiiert, um die Persönlichkeit Dianas künstlerisch zu reflektieren. Das moderne Märchen ist zugleich ein Medienspiel und Bestandteil des Kunstwerkes rund um die „Königin der Kameras“. Das Bildnis einer der meist fotografierten Persönlichkeiten der Zeitgeschichte wurde künstlerisch verfremdet indem es der Künstler in seine kleinsten Informationsbestandteile zerlegt. Es bewegt sich an der Grenze der Erkennbarkeit. Die Medienpräsenz Dianas hat ihr Abbild in das visuelle Gedächtnis gebrannt, so dass geringste Informationsfetzen genügen, die Person in all ihren Facetten auferstehen zu lassen. Dieses Phäomen wird genutzt, um auch den menschlichen Aspekt zu würdigen. So „verdient“ dieses Kunstwerk, dieses Abbild Geld, das die mildtätige Arbeit Dianas posthum fortsetzt und die Erinnerung in einem virtuellen Netzwerk aufrechterhält.
Projektwebsite: http://www.FOR-DIANA.com
Künstlerblog: http://www.FRANK-REICH.com










