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Holocaust-Denkmal stellt Namen ins Netz

10.10.200710:12 UhrKunst & Kultur
Bild: Holocaust-Denkmal stellt Namen ins Netz
Der Raum der Namen unterhalb des Holocaust-Denkmals in Berlin
Der Raum der Namen unterhalb des Holocaust-Denkmals in Berlin

(openPR) Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V. launcht RaumderNamen.com – Spenden werden dringend benötigt.

Berlin, 08.10.2007 - Der Raum der Namen im Denkmal für die ermordeten Juden Europas ist nun auch online begehbar. Das verkünden die Vorsitzende des Förderkreises, Lea Rosh und der ehemalige Botschafter Israels in Deutschland, Avi Primor anlässlich eines festlichen Benefizabends am 11. Oktober 2007 in Berlin. Mit dem virtuellen Raum der Namen im Internet verdeutlicht der Förderkreis, dass das Denkmal noch nicht vollendet ist, sondern einige Themenräume laufend vervollständigt werden, wofür dringend Spenden notwendig sind. Die Onlinepräsenz dokumentiert mit eindrucksvoller Technik den Fortschritt der Aktivitäten und macht Interessierten weltweit den Raum der Namen zugänglich, ohne zum Denkmal in Berlin anreisen zu müssen.

60 Euro machen ein Schicksal sicht- und hörbar
Der Raum der Namen ist Teil des Ortes der Information unterhalb des Stelenfeldes, das seit seiner Eröffnung 2005 von über 7 Mio. Menschen besucht wurde. In dem Raum werden die Kurz-Biografien möglichst vieler der bekannten Opfer des Völkermordes an den Juden in Bild und Ton projiziert. Bisher wurde, hauptsächlich durch Spendengelder, die Darstellung von ca. 6.000 Schicksalen ermöglicht. Die erforderlichen Kosten für die Recherche und die Projektion eines Schicksals betragen 60 Euro. Der Förderkreis bittet alle Bürgerinnen und Bürger sowie Institutionen um Ihr Engagement beim Aufbau des Raums der Namen und hat ein Spendenkonto eingerichtet: Berliner Volksbank, BLZ: 10090000, Kt.nr.: 5456408003, Stichwort: „Denkmal-Namen“.

Lea Rosh, Vorsitzendes des Förderkreises e.V. erklärt:
„Der Bau des Denkmals ist durch die Bundesstiftung erfolgreich realisiert worden. Für den Ausbau des Raums der Namen sind diese Mittel jedoch verbraucht. Deshalb arbeitet der Förderkreis weiter und ist auf kontinuierliche Unterstützung angewiesen. Jeder kann schon mit 60 Euro einen Beitrag dazu leisten, im Raum der Namen den Opfern ihre Geschichte zurück zu geben.“

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