(openPR) in-integrierte informationssysteme GmbH realisiert „Infosystem“ und „PressureFlowrate“ für Lechler
Die in-integrierte informationssysteme GmbH (in-GmbH), Konstanz, hat für die Lechler GmbH, Metzingen, das Portal „Infosystem“ realisiert, das weltweite Zugriffe auf alle Produktdatenbanken möglich macht.
Lechler ist weltweit einer der führende Hersteller von Zerstäubungsdüsen und –systemen sowie Tropfenabschneidern. Kunden aus der ganzen Welt integrieren Komponenten von Lechler in ihre eigenen Produkte und entwickeln gemeinsam mit den Spezialisten des Unternehmens neue Lösungen. Als weltweit operierendes Unternehmen verfügt Lechler schon seit Mitte der 90er Jahre über ein Intranet mit eBusiness Applikationen auf der Grundlage von Java, bei dessen Implementierung und Weiterentwicklung die in-GmbH Lechler maßgeblich unterstützt.
Bei Lechler gab es nach wie vor Anwendungen, die teils als eigenständige Web-Anwendungen, teils als lokale Anwendungen auf Client-PCs laufen – mit all den damit verbundenen Konsequenzen: Hoher Aufwand bei der Programmpflege, Sicherheitsrisiken durch eingeschränkte Zugangskontrolle, mangelnde Datenaktualität durch fehlende Online-Zugriffe auf den jeweils aktuellsten Stand der Daten.
Anfang des Jahres beschloss Lechler, diese Anwendungen sukzessive in die eBusiness-Plattform zu integrieren und beauftragte die in-GmbH mit den entsprechenden Projekten.
Einheitliches Informationssystem
Weil die Nachfrage nach selbstgenerierten Abfragen und Reports Ende der 90er Jahre sprunghaft anstieg, entwickelte Lechler eine Java-Anwendung, die es Mitarbeitern ermöglicht, direkt eigene SQL Statements zu formulieren und die Ergebnisse anschließend in Excel zu übernehmen und dort weiter auszuwerten.
Obwohl das System im Kern zur Zufriedenheit von Lechler funktioniert, war es mit zwei Nachteilen behaftet: Es gab gelegentlich Probleme bei der Übernahme der Daten in Excel und die Web-Anwendung war nicht in die eBusiness-Plattform integriert, was unter anderem bedeutete, dass die Zugangskontrolle separat verwaltet werden musste.
“Infosystem“ als personalisierter Zugriff auf Produktionsdatenbanken
Das von der in-GmbH entwickelte Infosystem übernimmt das Rollen- & Rechtemanagement und wird damit für die Anwender zum Portal, über das sie ihre SQL-Abfragen auf alle weltweit installierten Produktdatenbanken durchführen können.
Die eigentlichen Rollen & Rechte werden jedoch nicht von der Anwendung selbst verwaltet, sondern über die bei Lechler aufgebaute eBusiness-Plattform, wodurch der administrative Aufwand deutlich gesenkt wird.
„Unsere eBusiness-Plattform wird kontinuierlich ausgebaut und wir wollten die Abfragen als effektive, flexibel zu nutzende und sicher zu betreibende Anwendung in unsere unternehmensweite Web-Plattform integrieren“, berichtet Marcus Kuhn, Leiter Controlling und IT bei Lechler.
Das von der in-GmbH entwickelte Infosystem wird diesen Anforderungen gerecht. Die als Java-Anwendung realisierte Applikation ist voll in die eBusiness-Plattform integriert, Anwender müssen sich nur einmal am Portal anmelden. Einmal eingeloggt, haben sie Zugriff auf alle für ihre Zugangsberechtigung freigeschalteten Datenbanken. Zusätzlich können sie entsprechend ihrer Zugangsberechtigung neue Abfragen verändern und sich so die gewünschten Daten aus dem System ziehen. Neue Abfragen werden als Templates abgespeichert. Der Zugriff für die Benutzer lässt sich sowohl für die Templates wie auch für die einzelnen Datenbanken genau festlegen – nicht jeder Anwender darf die gleichen Abfragen auf allen Servern durchführen.
Um die Sicherheit zu optimieren, wird keine der Abfragen anschließend vom Anwender selbst durchgeführt, dies ist Aufgabe des Infosystems: Es verfügt über die einzige Userkennung auf die jeweiligen Datenbanken, die damit nur über diese Schnittstelle ansprechbar sind. Durch die Verwendung von Standardkomponenten und Weblet-Technologie konnte diese Lösung in knapp sechs Wochen realisiert, ausgetestet und implementiert werden
Online statt Offline
Auch beim zweiten Projekt, das die in-GmbH für Lechler realisiert, steht die Flexibilität für die Anwender im Vordergrund. Lechler-Düsen finden sich in den Produkten vieler Hersteller. Praktisch jeder von ihnen hat sehr spezifische Anforderungen an die erforderlichen Düsen – nicht nur, was die Baumaße angeht, sondern mehr noch, was die spezifischen Leistungen betrifft.
PressureFlowrate wird bei Lechler künftig einen zentralisierten Zugang zu allen Messdatenergebnissen schaffen, über den Anwender, aber auch Kunden die Leistungskurven der benötigten Düsen einsehen können.
Um diese Leistungen zu ermitteln, führt Lechler zahlreiche Messungen durch. Bislang werden diese Messungen in den unterschiedlichsten Systemen festgehalten, was zwar für den internen Bedarf ausreicht, aber eine weitergehende Nutzung erschwert. „Die Messdaten bilden die wichtigste Entscheidungsgrundlage für unsere Kunden und sind für unseren Vertrieb die Grundlage für Verkaufsgespräche“, erläutert Marcus Kuhn. Um den Zugriff auf diese Daten zu verbessern, wurde der Außendienst mit einer umfassenden Messdatenbank ausgestattet, die bei Kundengesprächen hilft, die benötigten Düsen zu ermitteln. Bisher fehlte jedoch die Möglichkeit zur Online-Aktualisierung.
PressureFlowrate als zentraler Online-Zugang
In einem Pilotprojekt entwickelte die in-GmbH deshalb nun mit PressureFlowrate ein Verfahren, die Daten online von einem Messsystem zu ermitteln, aufzubereiten und über das Intranet als Web-Anwendung verfügbar zu machen oder als PDF-Datei zu nutzen.
Nach und nach sollen nun alle Messdatenerfassungs-stationen an das Netz angeschlossen werden, um so erstmals einen zentralen Zugang zu allen Messergebnissen zu schaffen. Diese Daten sollen dann dem Außendienst zum Online-Abruf oder zum regelmäßigen Download zur Verfügung gestellt werden.
Mittelfristig wird angestrebt, die einzelnen, webbasierten Messauswertungen über die Lechler eBusiness Plattform bereitzustellen. Somit können außer den Lechler-Mitarbeitern auch ausgewählte Kunden auf die Messergebnisse von den Düsen zugreifen, für die sie sich interessieren. Die Steuerung erfolgt dann über einen Berechtigungsfilter, mit welchem gesteuert werden kann, welche Kunden auf welche Daten Zugriff erhalten.
Ansprechpartner für die Presse:
Frau Silke Heiligenmann,
in-integrierte informationssysteme GmbH,
Am Seerhein 8, D-78467 Konstanz,
Tel: +49 (0)75 31 / 81 45-20,
Fax: +49 (0)75 31 /81 45-81,
E-Mail:
Website der in-GmbH: http://www.in-gmbh.de
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in-integrierte informationssysteme GmbH
Seit 1989 ist die in-integrierte informationssysteme GmbH (in-GmbH) als unabhängiges Systemhaus am Markt aktiv. Im Stammsitz in Konstanz und der Niederlassung Stuttgart(Böblingen) beschäftigt das Unternehmen rund 70 Mitarbeiter.
Der Kundenstamm der in-GmbH erstreckt sich vom mittelständischen Unternehmen bis zum Großkonzern. Unter anderen vertrauen Unternehmen wie die DaimlerChrysler AG, die AUDI AG, die Liebherr GmbH, die Siemens AG, die Lechler GmbH, die Roche Diagnostics GmbH, die Nycomed (ehemals ALTANA Pharma AG) der Fachkompetenz der in-integrierte informationssysteme GmbH.
Produkte und Services der in-GmbH
Das Leistungsspektrum des Unternehmens teilt sich in die Produktlinien sphinx Product-Line und weblet Product-Line sowie in ein durchgängiges Service-Portfolio von der Prozessoptimierung in Unternehmen bis zur fertigen IT-Lösung.
Die sphinx Product-Line ist als Visualisierungs-Lösung seit über 15 Jahren erfolgreich auf dem Markt. Seitdem wird sie kontinuierlich weiterentwickelt. Nach dem Prinzip „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ unterstützt sie die Visualisierung von Systemen und Prozessen in Unternehmen. Plattformunabhängig und webbasiert erlaubt die sphinx Product-Line auch auf Standard-Browsern die Visualisierung komplexer Vorgänge in Echtzeit.
Anwendungsbereiche sind zum Beispiel webbasierte Managementleitstände, die grafische Überwachung von Prozessen oder das Real-Time Business-Prozess-Monitoring.
Die weblet Product-Line ist ein modulares Baukastensystem für prozessunterstützende Portale – so genannte „Fachportale“. Sie bietet hierzu Module, um Fachprozesse in Unternehmen optimal zu unterstützen. Der Vorteil ist dabei ein geringer Administrationsaufwand durch die zentrale Verwaltung rollenbasierter Nutzungsrechte.
Einsatzgebiete sind zum Beispiel die Optimierung der weltweiten Zusammenarbeit von Unternehmen bei der Entwicklung und Fertigung von Produkten.
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Website in-GmbH: http://www.in-gmbh.de
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