(openPR) Nachrichten über die Situation an der türkisch-irakischen Grenze, den Besuch einer EU-Delegation in Ankara, Betrachtungen über den Laizismus in der Türkei und verschärfte Bargeldkontrollen, mit denen Türkei-Urlauber ab den nächsten Wochen rechnen müssen, sind wichtige Themen, die die einzige deutschsprachige Wochenzeitung für die Türkei in der morgen erscheinenden Ausgabe ihren Leserinnen und Lesern präsentiert.
Die uneinheitliche Berichterstattung über die Situation an der türkisch-irakischen Grenze kann als ein Beweis dafür angesehen werden, dass hinter den Kulissen die militärische Führung und die noch amtierende AKP-Regierung heftig um ihre Vormachtstellung kämpfen. Dabei könne außer Zweifel stehen, dass außer der militärischen Führung der Türkei niemand ernsthaft an einem Einmarsch türkischer Soldaten in den Nordirak interessiert sei.
WER WILL TÜRKISCHE SOLDATEN IM IRAK?
Sowohl die USA und der Irak, als aus die Europäische Union gehen davon aus, dass ein Überschreiten der Grenze zu einer nicht kalkulierbaren Destabilisierung in der Region führen würde. Dabei scheint die türkische Regierung das politische Umfeld wesentlich realistischer einzuschätzen, als die türkische Militärführung, die nahezu täglich Forderungen nach einem Mandat für grenzüberschreitende Aktionen erhebt. Doch hat erst jüngst der türkische Ministerpräsident deutlich gemacht, dass militärische Operationen nur nach einem entsprechenden parlamentarischen Beschluss möglich seien.
In einem anderen Beitrag setzt sich die ATR mit einem Kommentar auseinander, den die Internet-Veröffentlichung einer großen deutschsprachigen Tageszeitung ausgelöst hatte. «Die in dem Kommentar vorgetragenen Argumente machen deutlich, wie verhärtet die Fronten zwischen Säkularen und Moslemen in der Türkei sind», so der ATR-Chefredakteur Jürgen P. Fuß.
ACHTUNG BEI BARGELD-TRANSFERS IN DIE TÜRKEI
Ein altes Sprichwort besagt, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Dies gilt ganz besonders auch für Zollvorschriften. Eine in wenigen Tagen in Kraft tretende neue Regelung sieht eine weitere Verschärfung für die Ausfuhr von Bargeld aus Deutschland vor. Diese Regelung könnte für Türkei-Urlauber; die sich den Traum einer eigenen Immobilie in der Türkei erfüllen wollen, fatale Folgen haben.
In einer Pressemeldung hatte die Aktuelle Türkei Rundschau im Verlauf dieser Woche auf die neue Regelung hingewiesen. Ergänzende Informationen zu diesem Thema erhalten die Leserinnen und Leser in der neuen Ausgabe. Dabei wird auch noch einmal auf das besondere Risiko eingegangen, das mit der Ausfuhr echter oder vermeintlicher historischer Gegenstände aus der Türkei verbunden ist.
Diese und weitere interessante Informationen finden Sie in der neuesten Ausgabe der Aktuellen Türkei Rundschau. Sie steht ab
Samstag,. 09. Juni 2007 auf der ATR-Homepage zur Verfügung:
www.atr-zeitung.com
Dort können auch die Kalenderblätter für den Monat Juni abgerufen werden.
PRESSEKONTAKT:
AKTUELLE TÜRKEI RUNDSCHAU »ATR«
seit 2006 vereinigt mir Prima Leben
Email:
Telefon: +90-242-517 34 31
Mobil: +90-537 46 48 628 oder +90-537 46 86 236
Telefax: 0242 517 34 27
Copyright und Bildnachweis:
Abdruck mit Quellenangabe gerne gestattet
Redaktionen können bei uns das Bild auch ohne ATR-Logo bestellen!
Für Telefon-Interviews stehen die Herausgeber unter den obengenannten Rufnummer gerne zur Verfügung.
MEDIENDATEN:













