(openPR) Am 25.05. hat der Bundestag ein Rauchverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln und behördlichen Einrichtungen beschlossen. Auch das Europaparlament ist für einen deutlich strengeren Schutz der Nichtraucher!
Raucherproblematik:
Neben allen bekannten gesundheitsschädlichen Folgen und Erkrankungen von persönlichem und volkswirtschaftlichem Ausmaß - sich daraus ergebenden Budgetbelastungen, Folgeschäden und Arbeitsunfähigkeit kommt es auch zu einer Verminderung der Leistung bei der Arbeit, Sport und im persönlichem Umfeld.
Firmen in den USA und in Japan haben schon frühzeitig - hier wurden umfangreiche Erhebungen und Forschungen betrieben - um dem Arbeitsklima und der Leistungsverminderung durch Raucher entgegenzuwirken an Entwöhnte Nichtraucher-Prämien eingeräumt. In Deutschland setzt sich dieser Trend, gestützt durch betriebwirtschaftliche Untersuchungen, fort.
Bei Studien wurde festgestellt, dass es immer wieder zu äußerst unproduktiven Reibereien zwischen Mitarbeitern und/oder Vorgesetzten kommt, weil ein Teil der Leute auf die Zigarette am Arbeitsplatz nicht verzichten will. Nichtraucher ärgern und beschweren sich über rauchende Kollegen. Luftqualitätsverminderung uvam. (passives Mitrauchen), finanzielle Benachteiligung (weil sie arbeiten während andere Rauchpausen machen). Dies ist ein gesundheitsschädigendes und kostspieliges Problem und immer mehr Länder ergreifen deshalb Maßnahmen, um ein produktiveres Arbeiten zu ermöglichen.
Der Trend zum gesünderen Leben ist nicht mehr aufzuhalten, die Lobby wird immer stärker. Statistische Erhebungen in Deutschland ergaben, dass 63% der über 14 - 20. jährigen Raucher sind. In den USA sind es durch die massiven Maßnahmen "nur" mehr 26%.
Rauchen verursachte 2003 einen Verlust am Bruttosozialprodukt von mehr als 40 Milliarden Euro:
12 Milliarden Euro durch Arbeitsunfähigkeit
11,5 Milliarden Euro durch Übersterblichkeit
26,5 Milliarden Euro durch Frühinvalidität
Immer mehr Unternehmen bieten Ihren Mitarbeitern Nichtraucherseminare an, um die Zahl der Raucher im Betrieb zu senken. Neben der Verbesserung der persönlichen Lebensqualität jedes Teilnehmers gibt es vor allem betriebswirtschaftliche Argumente, welche für diese Angebote sprechen:
http://www.uchstopp.de
Aufhören lohnt sich immer. Wer glaubt, nach jahrzehntelanger Raucherlaufbahn sei ohnehin alles zu spät, der irrt. Es gibt gute Gründe, auch im hohen Alter noch von der Zigarette freizukommen: sogar das Risiko für die schlimmsten Raucherkrankheiten lässt sich auf Nichtraucherniveau senken! Hinzu kommt das schöne Gefühl, vital, unabhängig und stark zu sein.
Weitere Informationen: http://www.uch-stop.de
Medienberichte: http://www.medienberichte-rauchen.de











