(openPR) Blutig gekratzte Hände, schlaflose Nächte, Depressionen, ratlose Eltern, Enttäuschung nach dem letzten Arztbesuch: der Alltag eines Neurodermitikers!
Ärzte und Heilpraktiker sehen sich diesem, scheinbar unüberwindbarem Problem immer wieder hilflos gegenübergestellt. Die meisten Therapieversuche beschränken sich auf Symptombehandlung durch Salbeneinreibungen, Medikamente und Diäten und enden nicht selten mit dem entmutigenden Satz: „Damit müssen Sie leben“.
Genau hier tritt die PSP-Therapie nach Allergie-Immun auf den Plan. Betroffene können durch das Einbeziehen dieser Therapieform in den meisten Fällen einen dauerhaften Behandlungserfolg herbeiführen.
Neurodermitis eine Allergie?
Neurodermitis gehört aus der Sicht des Schulmediziners zu den Hauterkrankungen und wird dementsprechend behandelt. Allergien werden in diesem Zusammenhang in Betracht gezogen, können jedoch mit den bestehenden, schulmedizinischen Testmethoden nicht zufriedenstellend nachgewiesen werden.
Es gibt aber in der Ganzheitsmedizin ein Testverfahren, das hier zu eindeutigen Ergebnissen kommt, den PSP-Test nach Allergie-Immun.
Nahezu in allen Fällen von Neurodermitis handelt es sich um Fehlregulationen durch das Bioenergetische-Regulations-System.
Wird das Bioenergetische-Regulations-System – kurz BRS genannt - korrigiert, was mit der PSP-Therapie sehr oft gelingt, verschwinden die verheerenden Symptome bei den meisten Betroffenen. Sie können dann in der Regel wieder alle Nahrungsmittel zu sich nehmen.
Allergie-Immun leistet seit Jahren Herausragendes in der Forschung und Therapie nicht nur dieses Krankheitsbildes mit der PSP-Therapie.
Dabei betont Allergie-Immun immer wieder, den Begriff „Allergie“ nicht auf das zu beschränken was es aus medizinischer Sicht ist, nämlich ausschließlich eine Reaktion des Körpers auf einen Fremdstoff.
Allergie-Immun sieht eine Allergie als Falschreaktion des Körpers auf einen bestimmten Stoff. Diese exakte Definition des Allergiebegriffs lässt auch den Therapieansatz verständlicher erscheinen. Allergie-Immun lehnt die Verwendung des Begriffs „Allergie“ als Schlagwort für jede Art von Überempfindlichkeit oder Unverträglichkeit strikt ab.
Allergie als Phänomen biophysikalischer Information!
Alle biochemischen Abläufe werden vom BRS, dem morphogenetischen Feld (auch Biophotonenfeld, ,Ausgleichsfeld, elektromagnetisches Feld, Aura etc. genannt) gesteuert, das sich in und um den menschlichen Körper befindet (eine Erkenntnis aus der Biophysik). Dieses Feld steuert auch immunologische oder allergieauslösende Vorgänge. So konnte Prof. C. W. Smith von der Salford University in England anhand zahlreicher, wissenschaftlich exakt durchgeführter Experimente beweisen, dass bei hyperallergisch reagierenden Personen nicht nur die Allergensubstanz selbst, sondern bereits deren Schwingungsfrequenz ausreicht, um schwerste allergische Reaktionen auszulösen – z.B. der anaphylaktische Schock eines Weizenallergikers beim Betreten eines Bäckerladens.
Nach Allergie-Immun muss, damit eine Allergieinformation (alle Informationen sind Schwingungen) auf Resonanz stoßen kann, als Fehlinformation - eine Art Engram im BRS - gespeichert sein, eine Information auf Basis einer biophysikalischen Prägung. Wahrscheinlich sind diese Informationen bereits über Generationen vererbt.
Solange kein Allergenkontakt stattfindet, bleibt dieses Engram (Programm) inaktiv und somit bleiben auch Reaktionen aus. Sobald es jedoch auf die Schwingungsfrequenz des Allergens trifft, wird es sofort aktiviert und es kommt wiederum zu Symptomen.
Bekannte Mechanismen, wie Histaminfreisetzung, usw. werden jetzt ausgelöst, die auf der Substanzebene des Körpers die allergischen Reaktionen in Aktion setzen.
Weitgehend unbekannte allergologische Erkenntnisse rühren daher, weil Schulmedizin ausschließlich das Stoffliche in den Überlegungen mit einbeziehen. Das Feinstoffliche, nämlich die eigentliche Steuerungsebene bleibt nach wie vor außer acht. Somit kann als Ergebnis auch nur die Symptomunterdrückung im Vordergrund der Bemühungen stehen. Eine Sackgasse.
Was ist nun Neurodermits?
Neurodermitis ist ein Symptom, keine Krankheit im herkömmlichen Sinn. Zumindest gehen wir davon aus. Grundlage für diese Annahme ist die Tatsache, dass Grundallergien z. B. auf Weizen oder Kuhmilch seit vielen Jahren vererbt werden und unerkannt bleiben.
Grundallergien bedeutet aber nichts anderes, als dass Fehler im Körper sind, die dessen allgemeine Funktion beeinträchtigen. Somit ist eine Allergie gleichbedeutend mit einem Fehler im System. Dieser meist vererbte Grundfehler ist auch dafür verantwortlich, dass sich dadurch bedingt weitere Fehler einstellen. Wir sprechen beim Körper schließlich um ein dynamisches, sich selbst regulierendes und selbst erhaltendes System, welches immer den für sich optimalen Zustand sucht. Läst sich ein Fehler durch das System selbst nicht beheben, wird dieser Fehler mit einbezogen und ergibt somit den optimalen Zustand um so weiter zu existieren.
Da dass System diesen Fehler eben nicht selbst beheben kann, weil er durch Fehlinformationen Bioenergetischen-Regulations-System ausgelöst wird, benötigt es Hilfe von außen, um die Fehlinformation zu korrigieren.
Diese Korrektur geschieht auf bioenergetischer Ebene, weil es sich wohl mittlerweile herumgesprochen haben sollte, dass Zellen nicht nur durch Licht (Photonen) am Leben erhalten werden, sondern auch darüber kommunizieren. Licht ist aber wiederum nichts anderes als Energie. Und Energie wiederum ist nichts anderes als Information. Folglich ist es möglich, durch richtige Informationen das BRS neu zu „informieren“ oder umzuprogrammieren.
Zellen sind eben lernfähig und stehen im ständigen Austausch mit dem BRS, so das die Korrektur auch dort Einlass findet.
Da das o. g. für alle menschlichen und tierischen Lebewesen gilt, gibt es auch keine Altersbeschränkung. Somit ist die Therapie immer anwendbar.
Hintergründe
Unter dem Sammelbegriff Allergien werden sowohl allergene Zustände als auch die Krankheit Allergie verstanden. Dabei kommt es stets bei der Beeinflussung oder Aufnahme von Stoffen, die nicht toxisch sind, zu psychisch oder physisch atypischen Reaktionen.
Sofern für diese Stoffe eine tatsächliche Verarbeitungsunverträglichkeit vorliegt, handelt es sich ja nicht mehr um eine Allergie, sondern um eine entsprechende Störung der biologischen Abläufe der Verarbeitung, die dann spezifisch diagnostisch und therapeutisch aufgearbeitet werden muss.
Bei der Allergie handelt es sich daher stets um eine fehlende oder falsche "Gebrauchsanweisung" des Körpers, um mit den zugrunde liegenden Stoffen sach- und fachgerecht umgehen zu können. Wie dies auch richtig als "Fehlprogrammierung" interpretiert wird.
Verwendet eine Hausfrau zum Kuchenbacken statt Mehl - weil das Rezept nicht stimmt - Gips, dann nutzt es wenig, dem Kuchenesser einen Hammer zur Verfügung zu stellen, damit er den Kuchen zerkleinern kann. Hier muss das Rezept und dann das Handling der Hausfrau verändert werden und nicht im Bauhaus ein Edelstahl-Hammer gekauft werden.
Nach unserem heutigen Verständnis ist nicht das vermeintliche „Allergen“ der Feind, so z. B. NICHT das Nahrungsmittel wie der Apfel, sondern der „Fehler“ liegt vielmehr im eigenen Körper. Das heißt: Im Körper, besser gesagt im Bioenergetischen-Regulations-System - kurz BRS genannt - ist die Information gespeichert, dass nämlich hier der Apfel als Feind erkannt wird.
Dies wiederum ist jedoch eine Falschinterpretation, sonst müssten wohl oder übel alle Menschen drauf reagieren.
Der Fehler liegt also im eigenen System selbst, welches auf den vermeintlichen Apfel reagiert. Hier sollte man sich zunächst bewusst machen, dass der Mensch den Fehler beinhaltet, und nicht der Apfel.
Woran liegt das?
Biophysiker stießen 1975 auf etwas, wodurch das Bild vom menschlichen Organismus entscheidend verändert wurde:
Sie fanden Licht in unseren Zellen. So unglaublich es manchem noch heute erscheinen mag: Es gibt tatsächlich in uns ein messbares „inneres Licht” - die „Biophotonen-Strahlung”. Ihre elektromagnetischen Wellen liegen nicht nur im Bereich des sichtbaren Lichts, sondern umfassen auch Mikrowellen und andere Schwingungsbereiche. Die Biophotonen dienen den Zellen als eine Art Funkverkehr, über die Informationen blitzschnell durch den Organismus geschickt werden. So die sensationelle Entdeckung deutscher Biophysiker um Prof. Dr. rer. nat. Fritz A. Popp an der Universität Kaiserslautern. Sie wurde mittlerweile von zahlreichen anderen Forschern in aller Welt bestätigt. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass dieses „innere Licht” die eigentlichen „Arbeiter” unseres gesamten Stoffwechsels sind. In jeder einzelnen Zelle laufen etwa 30.000 bis 100.000 chemische Reaktionen pro Sekunde (!) ab.
Eine biochemische Steuerung - wie die Schulmedizin noch immer vermutet - ist viel zu langsam, um im gesamten Körper eine derartige Menge an Prozessen in der nötigen Geschwindigkeit zu koordinieren.
Nur etwas weit Schnelleres ist dazu in der Lage: die Biophotonen. Dabei dienen die DNS (der stoffliche Träger der Erbinformation in der Zelle) und andere spiralförmig aufgebaute Makromoleküle wie Hormone, Hämoglobin (der rote Blutfarbstoff) und Enzyme sowie bestimmte Eiweiße als Sender, Speicher und Empfänger des „inneren Lichts”.
Ob eine Zelle gesund, krank oder sogar schon tot ist, kann mit Hilfe von Popps Biophotonen-Messungen daran ersehen werden, wie gut sie Licht empfangen, speichern und abgeben kann. Eine Verarmung an Photonen in der Zelle führt zu einer Verlangsamung des Stoffwechsels, womit sofort eine nachlassende Vitalität und eine Schwächung des Immunsystems einhergeht (Bischof, Biophotonen). Seit der Entdeckung des „inneren Lichts” ist die Vorstellung vom menschlichen Körper als eine Art „biochemische Küche” nicht länger haltbar. Biophysiker beschreiben ihn heute stattdessen als ein komplexes System sich vielfältig überlagernder und regulierender Schwingungen und Rhythmen, wobei jede Schwingung und jeder Rhythmus aus reinen Informationen besteht (siehe hierzu auch den Bericht von Marco Bischof).
Die Schaltzentrale
Ähnlich wie das innere Licht der Biophotonen, die „Arbeiter“ unseren materiellen (stofflichen) „Stoff“wechsel lenken, benötigt es selbst auch eine übergeordnete Steuerungsebene, einen „Regisseur“, ein selbstständiges und kontrollierendes Programm. Wir nennen dieses Programm das „Bioenergetische-Regulations-System“ – kurz BRS genannt.
Ist das BRS-Programm fehlerhaft, also mit falschen Informationen programmiert, führt es dazu, dass die „Arbeiter“ falsche Befehle befolgen und es dadurch auf der Körperebene zu Missständen kommt.
Die energetischen Störungen
Die energetische Störung steht mit ihren (Fehl)Informationen und Symptomen weit vor der schulmedizinischen Diagnose.
Energetische Regulation, ist die diagnostische Beurteilung und Therapie der subtilen Fehlinformationen im biologischen Netzwerk, zur Ver- und Entsorgung des Zellsystems im jeweiligen Organismus.
Zuerst erkrankt der Patient an einer energetischen Störung, bevor sie pathologisch wird.











