Das kritische Internetportal zum Medizin-, Pflege- und Gerontopsychiatrierecht - Lutz Barth
(openPR) Literaturhinweis: Start einer Serie im Deutschen Ärzteblatt
Das Deutsche Ärzteblatt hat jetzt mit Heft 16/2007 eine Serie zum Thema Palliativmedizin gestartet. Im ersten Beitrag wird über den German Day at St Christopher’s Hospice berichtet, an dem sich deutsche Palliativmediziner und Mitarbeiter von Hospizen über die Arbeit ihrer britischen Kollegen informierten und sich mit ihnen austauschten.
In der Serie sollen medizinische, aber auch ethische und politische Themen behandelt werden. Alle Beiträge sowie die bereits seit dem Jahr 2003 veröffentlichten Artikel werden begleitend in dem Internetdossier eingerichtet.
Quelle: Deutsches Ärzteblatt >>> zum Dossier >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/dossiers/default.asp?id=13
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Das Internetportal rund um das Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht. Wir möchten mit unserer Webpräsenz einen Beitrag nicht nur zum Recht leisten, sondern auch gelegentlich kritisch zu den Themen unserer Zeit Position beziehen. Es geht nicht immer um die "ganz herrschende Meinung und Lehre", denn auch diese ist weitestgehend eine Illusion und Ausdruck verschiedenster Interessen - auch und gerade im Recht!
News-ID: 134864
98
Kostenlose Online PR für alle
Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen
Pressebericht „Palliativmedizin: Eine junge Disziplin mit großem Potenzial“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.
Der „Diskurs“ (?) über das frei verantwortliche Sterben eines schwersterkrankten und sterbenden Menschen ist nach wie vor nicht nur soziologisch unterbelichtet, sondern zeichnet sich insbesondere durch Glaubensbotschaften der selbsternannten „Oberethiker“ und deren „Geschwätzigkeit“ aus.
„Lebensschützer“ meinen zu wissen, was die Schwersterkrankten und Sterbenden wünschen und welcher Hilfe diese am Ende ihres sich neigenden Lebens bedürfen.
Mit Verlaub: Es reicht nicht zu, stets die Meinungsumfragen zu kritisieren, in denen die Mehrheit der…
Es scheint an der Zeit, in einer hoch emotionalisierten Debatte „Ross und Reiter“ zu benennen, die sich fortwährend um den „Lebensschutz“ scheinbar verdienstbar gemacht haben und unbeirrt auf ihrer selbst auferlegten Mission fortschreiten.
Einige politisch Verantwortlichen sind gewillt, die „Sterbehilfe“ gesetzlich zu regeln und wie es scheint, besteht das Ziel in einer strikten Verbotsregelung.
Auffällig ist, dass es sich um eine handverlesene Schar von Ethiker, Ärztefunktionären, freilich auch Theologen und Mediziner handelt, bei denen ber…
Professor Radbruch übernimmt Lehrstuhl für Palliativmedizin und Leitung des Zentrums für Palliativmedizin am Malteser-Krankenhaus
Bonn (ct) - Professor Dr. Lukas Radbruch ist jetzt von der Bonner Universität auf den Lehrstuhl für Palliativmedizin berufen worden. Die Professur wird von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen ihres Förderschwerpunkt-Programms …
… über den freiverantwortlichen Suizid werden Gräben zwischen den Diskutanten offenbar, die scheinbar unüberbrückbar sind. Eine relativ junge Disziplin, namentlich die der Palliativmedizin, ringt um Beachtung und allgemeiner Wertschätzung, wenn es darum geht, den Patienten am Ende kurativer medizinischer Behandlungsmaßnahmen zu begleiten. Dieser palliativmedizinische …
Bonner Palliativmediziner für herausragende Verdienste geehrt
Bonn (ko) – Für seine großen Verdienste in der Palliativmedizin wird der Arzt Professor Dr. Eberhard Klaschik heute, am 12. April 2019, mit dem Deutsche Krebshilfe Preis 2018 ausgezeichnet. Dr. Fritz Pleitgen, Präsident der Stiftung Deutsche Krebshilfe, überreicht die hochrangige Auszeichnung …
Bonn. - Professor Dr. Lukas Radbruch ist jetzt von der Bonner Universität auf den Lehrstuhl für Palliativmedizin berufen worden. Die Stiftungsprofessur wird von der Deutschen Krebshilfe gefördert. Als Nachfolger von Professor Dr. Eberhard Klaschik übernimmt er auch als Chefarzt die Leitung des Zentrums für Palliativmedizin am Malteser Krankenhaus Bonn/Rhein-Sieg.
„Wir …
Bonn. – Nach fast 24jähriger Tätigkeit als Chefarzt der Abteilung Anästhesie/Intensivmedizin/Schmerztherapie/Palliativmedizin im Malteser Krankenhaus Bonn/Rhein-Sieg sowie Leiter des Zentrums für Palliativmedizin tritt Prof. Dr. Eberhard Klaschik zum 31. März 2008 in den Ruhestand. „Mit Professor Klaschik verabschieden wir heute einen vorbildlichen Arzt …
Deutsche Krebshilfe bringt kostenlose DVD heraus
Bonn (jt) – Die Palliativmedizin hat das Ziel, schwerstkranken Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt beizustehen, ihre Beschwerden zu lindern und sich um ihre seelischen und spirituellen Bedürfnisse zu kümmern. Doch noch immer ist diese besonders menschliche Form der Medizin nicht genügend bekannt. …
… Anspruch nicht bundesweit flächendeckend umgesetzt werden kann, weil entsprechende Angebote noch fehlen. Bei der Auftakt-Pressekonferenz des 8. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DPG) in Dresden heute, am 9. September 2010, appellierte Professor Dr. Christof Müller-Busch, Präsident der DGP, die Strukturdefizite rasch zu beheben …
Bei der Palliativmedizin gibt es noch immer Nachholbedarf, bedauert der Mediziner Eberhard Klaschik
Auf die Frage „Trotzdem ist die aktive Sterbehilfe auf dem Vormarsch, wie die Debatten in Luxemburg und Frankreich beweisen. Ist dieser „Siegeszug“ noch aufzuhalten?“ führt Klaschik im Interview aus:
„Ich fürchte, das wird sehr schwierig sein. Es gibt …
… Leistung ist von einem Vertragsarzt oder Krankenhausarzt zu verordnen", heißt es in Paragraph 37. Wünschenswert wären nach Berechnungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) 630 Millionen Euro pro Jahr für die spezialisierte ambulante Palliativ-Versorgung. In einem früheren Referentenentwurf zur Reform wurde dieser Betrag allerdings insgesamt …
Der Förderpreis für Palliativmedizin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) wurde am 16. September im Rahmen des 2. Mitgliedertages der DGP an eine Autorengruppe verliehen, die sich durch ihre wissenschaftliche Tätigkeit um die Weiterentwicklung der Palliativmedizin verdient gemacht hat. Der mit 10.000 € dotierte Preis wird seit 1999 von …
Sie lesen gerade: Palliativmedizin: Eine junge Disziplin mit großem Potenzial