(openPR) Erschreckende Urlaubssouvenirs: Rund zehn Prozent aller deutschen HIV-Infizierten haben sich im Urlaub angesteckt
Sommer, Sonne, Sonnenschein. Die Ferienzeit naht in großen Schritten und nirgendwo sonst lässt es sich so leidenschaftlich flirten wie im Urlaub. Wichtig ist, sich trotz gelockerter Ferienlaune über mögliche Gefahren im Klaren zu sein und entsprechende Vorkehrungen zu treffen: Den besten Schutz vor Krankheiten bieten dabei Kondome, die je nach Reiseziel sapka (in der Türkei), gomma (in Spanien) oder auch capote anglaise (in Frankreich) heißen können, aber längst nicht überall eine Selbstverständlichkeit sind. Doch darüber hinaus gibt es auch länderspezifische Gesetze und Gepflogenheiten, die Frau und Mann kennen sollte. condomi, Europas größter Hersteller von Kondomen „Made in Germany“, hat die wichtigsten Tipps für den sicheren Urlaubsflirt zusammengetragen.
Selbst wenn es die prickelnde Urlaubsbekanntschaft scheinbar vergessen macht, HIV und Geschlechtskrankheiten sind auf der ganzen Welt ein Thema. Derzeit leben in Deutschland 56.000 Menschen mit einer HIV-Infektion, im Jahr 2006 gab es 26.000 Todesfälle durch AIDS und mehr als 2700 Neuinfektionen.
In vielen Ländern außerhalb Europas sind AIDS und andere sexuell übertragbare Krankheiten wie Gonorrhoe, Hepatitis B, Syphilis oder Chlamydien erheblich stärker verbreitet als bei uns. Betroffene wissen oftmals nicht, dass sie eine Krankheit übertragen können – und man sieht es ihnen auch nicht an.
Kondome gehören ins Reisegepäck
Nicht in jedem Land hängen Kondomautomaten auf öffentlichen Toiletten oder werden in Apotheken und Supermärkten angeboten. Und selbst wenn es im Urlaubsland Kondome zu kaufen gibt, entsprechen sie in vielen Ländern nicht der bei uns gewohnten Qualität. Deshalb gehören Kondome so selbstverständlich in den Koffer wie die Zahnbürste und die Sonnencreme.
Andere Länder, andere Sitten
Das sandige Schäferstündchen ist für viele das Nonplusultra der erotischen Ferienphantasien. Eher harmloses Schmusen am Strand ist weltweit erlaubt, wenn auch nicht überall gerne gesehen – solange es dabei bleibt. Wer weiter geht, muss mancherorts mit einer saftigen Geldstrafe und sogar Gefängnis rechnen. In Spanien drohen für Sex am Strand drastische Strafen – bis zu 75.000 Euro. In Italien sind es zwar „nur“ 300 Euro Strafe, aber dafür drohen zwei Jahre Haft. Die Alternative hierzu, Geschlechtsverkehr im Auto, ist im Land des Dolce Vita jedoch nur bei abgedunkelten Scheiben erlaubt. Und es wird noch besser: In neun Staaten der USA ist Sex zwischen unverheirateten Partnern nach wie vor verboten.
In Ägypten hat ein Rechtsgutachten eine Debatte um die Bekleidung beim Sex ausgelöst: Dort wird eine Ehe ungültig, wenn die Partner beim Sex völlig nackt sind. Wen wundert´s – im Land der Pharaonen sind auch Oben ohne und FKK tabu. Und selbst für uns harmlose Zärtlichkeiten können anderenorts höchst unromantische Folgen haben. In Abu Dhabi bedeutet schon der Kuss auf die Wange einer Frau „das Begehren einer Handlung, die gefährdend für die breite Öffentlichkeit ist“ und wird mit zehn Tagen Gefängnis bestraft. Im US-Bundesstaat Arkansas stehen allein auf öffentliches Flirten 30 Tage Gefängnis. Und unter der Sonne Kaliforniens werden Frauen, die ihren blanken Busen zeigen, als Sexualstraftäterinnen namentlich in einer Liste im Internet geführt. (Stillende Mütter sind von diesem Gesetz übrigens ausgenommen.)
Wer also in den Flieger steigt, um die schönsten Wochen des Jahres irgendwo auf dem Globus zu verbringen, sollte nicht nur Kondome im Gepäck haben, sondern sich auch vorab über regionale Befindlichkeiten informieren. Dann steht einem ungehemmten Urlaubsflirt auch nichts mehr im Wege.
Wie (vorsichtig) liebt man in anderen Ländern? Mehr unter www.condomi.de in der Rubrik „Aktuelles“.
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