(openPR) -Bookby's, Hannover-Checkliste Manuskripteinreichung: Worum geht es in Ihrem Werk? Wird das Thema auf allen Ebenen unterstützt? Sind die Charaktere überzeugend? Wird der Charakter benötigt und ist sein Erscheinen schlüssig? Haben die Randfiguren Ihre Daseinsberechtigung, oder sind sie eher farblos? Ist der Plot klar und nachvollziehbar? Sind die Enden durchdacht und beendet? Gibt es nicht aufgelöste Fragen, oder abgebrochene Handlungen? Ist die Sprachperspektive die Richtige und wird sie durchgängig beibehalten? Tempo des Werkes? Vermeiden Sie Leerlauf? Existiert ungewollt ein Nebenplot der zu viel Raum einnimmt? Ist der Abschluss des Werkes gut durchdacht oder eher farblos? Wird man Ihre Dialoge als solche verstehen?
Zum Aufbau:
Haben Sie die Funktion von Kapitel, Szene, Wort und Absatz durchdacht? Sind die Informationen wichtig und richtig platziert? Ein fesselnder Anfang ist überwichtig! Schlüssiger Beginn. Keine Wiederholungen. Szenenwechsel müssen auch für den Leser schlüssig sein und nicht nur Ihrem Wissensstand entsprechen!
Wie sieht es mit Ihrem Sprachgebrauch aus? Streichen Sie Überflüssiges? Achten Sie vor allem auf Ihre Lieblingswörter. Nutzen Sie Thesaurus. Vermeiden Sie Klischees. Ersetzen Sie Passiv- durch Aktivkonstruktionen. Entspricht die Satzlänge dem Tempo der Szene? Lassen Sie Grammatik und Rechtschreibung überprüfen.
Dies sind die Eckpfeiler, die Mindestanforderung an das „Handwerkszeug“, den richtigen Aufbau der Geschichte einzuhalten. Dazu kommen die äußeren Formalien.
Das heißt, in 30 Zeilen zu 60 Zeichen. Oben und unten je 2cm Rand, die Seiten je 3,5cm. Schreiben Sie in Courier oder Times New Roman mit 11-Punkt, 2-zeilig gesetzt. Rücken Sie die erste Zeile eines Absatzes mit Tabstops ein. Schicken Sie nicht das ganze Manuskript. Die meisten Verlage haben lieber ein Exposé mit komplettem Handlungsüberblick, sowie eine Leseprobe von ca. 15 Seiten. So sparen Sie nicht nur Kosten Das Manuskript darf nicht gebunden oder geheftet sein. Suchen Sie die Stelle aus, die Ihnen am besten gefällt. Das Exposé sollte eine Inhaltsangabe, ohne Dialoge, und eine Kurzvorstellung der Hauptfiguren sein. Lassen Sie dabei nie das Ende weg, die Pointe ist wichtig.
Mehr dazu unter: http://www.hannover-mediation.com/pages/neues-fenster-demo/bookbys.php und ab Juli/August 007 auf www.bookbys.de .













