(openPR) Appenweier-Urloffen, 07. März 2007 - In der vergangenen Woche konnte die LEO Gesellschaft für Computer & Kommunikation mbH bedeutenden Besuch in ihrer Dessauer Niederlassung begrüßen: Der Repräsentant der Taipeh-Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland, Prof. Dr. Jhy-Wey Shieh, war gemeinsam mit seinen Mitarbeitern aus der Abteilungen Politik und Wirtschaft, dem Bundestagsabgeordneten Engelbert Wistuba sowie dem Oberbürgermeister der Stadt Dessau und Vertretern des Landtags und der IHK zu Gast beim badischen PC-Hersteller. Bei den Gesprächen ging es um die Einführung, Erweiterung und Integration taiwanesischer IT-Produkte auf dem deutschen Markt.
Komponenten made in Taiwan finden sich in den ausschließlich in Deutschland gefertigten PCs und Notebooks der Marken DELPHIN, PIRANHA und SHARK, wie LEO-Geschäftsführer Torsten Duffner seinen Gästen beim Rundgang durch die Dessauer Niederlassung demonstrieren konnte. Verwunderlich ist dies nicht, hat sich doch die vormals landwirtschaftlich geprägte Insel Taiwan zu einem Hightech-Standort entwickelt. Im Welthandelsatlas nimmt Taiwan beispielsweise Platz eins bei der Herstellung von Computerchips, Notebooks oder als Lieferant von LCD-Bildschirmen ein. Und größter Handelspartner Taiwans in Europa ist Deutschland.
Torsten Duffner sieht in dem Besuch und der Kontaktintensivierung eine große Chance, starke Partner für die Ausweitung des Notebook-Portfolios bei LEO ins Boot zu holen. Denn Prof. Dr. Shieh sagte zu, sich verstärkt um die Kontaktherstellung zu taiwanesischen Herstellern zu kümmern.
In Dessau hat LEO unter Leitung von Gerhard Henkel seinen bundesweiten Stützpunkt für Reparaturen und Service eingerichtet, einen Fabrikverkauf und eine kleine Produktion, um Spitzen abzufangen. Seit September vergangenen Jahres sind hier 35.000 Computer montiert worden. Und optional wird bereits daran gedacht, den Standort zu erweitern.






